Höhe des gesuchten Kapitals und der Emissionskosten

Höhe des gesuchten Kapitals auf DEUTSCHE MIKROINVEST

Bis zu 500.000 € in der Emission COSMOS Fenix I der Aleia Technologies GmbH.

Bis zu 2.000.000 € in einer Folgephase

 

Höhe der Emissionskosten für den Emittenten
Die Kosten der Emissionsplatzierung beinhalten die erfolgsabhängigen Platzierungsprovisionen und andere einmalige fixe Kosten für die Initiierung des Nachrangdarlehen, das Marketing und die Gewinnung der Finanzvertriebe.

Gesamtkosten für den Emittenten

Die Gesamthöhe der Provisionen, insbesondere Vermittlungsprovisionen und vergleichbare Vergütungen, betragen bei Vollplatzierung Euro 31.250,00  zzgl. USt., dies entspricht 6,25% in Bezug auf den Gesamtbetrag der angebotenen Vermögensanlagen. Hinzu kommen weitere Emissionskosten (einmalige Plattformgebühr, Rechtsanwalts- und BaFin- Gebühren) in Höhe von Euro 10.414,00 zzgl. USt. Insgesamt betragen die Emissionskosten bei Vollplatzierung somit Euro 41.664,- zzgl. USt., dies entspricht 8,33% in Bezug auf den Gesamtbetrag der angebotenen Vermögensanlagen.

 

Höhe der Kosten für den Investor

Bei Erwerb:

  • Ein Agio wird nicht erhoben.
  • Der Erwerbspreis entspricht dem gewählten Anlagebetrag des Anlegers. Der Anlagebetrag wird vom Anleger auf dem Zeichnungsschein gewählt und kann bei dem partiarischen Nachrangdarlehen
    „COSMOS Fenix I - 4,45%“ ab einschließlich Euro 100,- bis ausschließlich Euro 1.000,- betragen
    „COSMOS Fenix I - 6,45%“ ab einschließlich Euro 1.000,- bis ausschließlich Euro 3.000,- betragen 
    „COSMOS Fenix I - 8,75%“ ab einschließlich Euro 3.000,-  betragen

Im Bestand:

Aufwendungen für etwaige Kommunikations- und Portokosten sind vom Anleger zu tragen. Über die konkrete Höhe der vorgenannten Kosten kann vom Anbieter keine Aussage getroffen werden. Sie betragen jedoch maximal Euro 10,- pro Übertragung.

Bei Veräußerung:

Die Kosten der Übertragung der Rechte aus dem Nachrangdarlehen trägt der Anleger. Über die konkrete Höhe der vorgenannten Kosten kann vom Anbieter keine Aussage getroffen werden.

Bei einvernehmlicher vorzeitiger Beendigung:

Der Anleger kann in begründeten Fällen die vorzeitige Beendigung des Nachrangdarlehens bei dem Emittenten beantragen. Beabsichtigt der Emittent, einem solchen Antrag zuzustimmen, ist er berechtigt, eine angemessene Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von 5% des valutierten Anlagebetrags zu erheben. Weitere Kosten können durch individuelle Entscheidungen/Gegebenheiten der Anleger entstehen.

 

Kapitalverwendung und Aussichten für die Zinszahlung und Kapitalrückzahlung unter verschiedenen Marktbedingungen

Kapitalverwendung (Auszug VIB):

Die Anlagestrategie besteht darin, für das erfolgreich getestete und bereits in Italien patentierte Verfahren der Herstellung des hochwertiges Zuschlagstoffes „COSMOS Fenix" aus einem Abfall (hier: Flugasche), weitere Patentverfahren zu finanzieren, eine Produktzulassung gemäß der Europäischen Chemikalienverordnung zu erlangen sowie durch Marketing- und Vertriebsaufwendungen die Voraussetzungen zu schaffen, um die produzierten Zuschlagstoffe erfolgreich am Markt zu etablieren. Flugaschen enthalten ungebundene Schwermetalle, welche die Umwelt schädigen können und deshalb auf besonderen Deponien teuer entsorgt werden müssen. Durch den neuen „COSMOS Fenix"-Prozess werden die Schwermetalle dauerhaft gebunden, so dass sie nicht ausgewaschen werden können und somit im Produkt gebunden bleiben. Es entsteht ein neuer wertvoller Rohstoff. In einem zweiten Schritt soll dann in Deutschland eine Produktionsanlage gebaut werden, dies jedoch nicht direkt aus den Mitteln der vorliegenden Vermögensanlagen.

Die Anlagepolitik besteht darin, konservativ mit dem Mitteln zu haushalten, um einen größtmöglichen Erfolg zu erzielen.


Anlageobjekte: Es ist beabsichtigt, mit den Mitteln aus den vorliegenden Vermögensanlagen:

1.) Patente in den wesentlichen Märkten für COSMOS Fenix zu beantragen. Hierzu wurden im Rahmen einer Recherche die Marktpotenziale folgender Länder identifiziert: Deutschland, Frankreich, Italien, Vereinigtes Königreich, Schweden, Schweiz, Dänemark, Belgien, Norwegen, Spanien, Österreich, USA und Kanada (voraussichtliche Kosten: insgesamt ca. Euro 50.000,-). Für Italien wurde bereits erfolgreich ein Patent erteilt;
2.) „COSMOS Fenix" als Produkt im Rahmen der Europäischen Chemikalienverordnung bei der Europäischen Chemikalien Agentur (ECHA) anzumelden (voraussichtliche Kosten: ca. Euro 120.000,-). In einem ersten Schritt wurde bereits eine PPORD Anmeldung erfolgreich eingereicht. PPORD ist eine Vorstufe zur REACH Anmeldung und ermöglicht es, produkt- und verfahrensorientierte Forschung und Entwicklung durchzuführen;
3.) intensive Marketing- und Vertriebsaufwendungen (Herstellung umfangreicher Vertriebsunterlagen, Akquise potenzieller Kunden, Vertriebspartner, Zulieferer aber auch Kooperationspartner sowie Vorstellung des Projektes und des Produktes, Deckung entsprechender Reise- und Werbungskosten) zu finanzieren, durch die die Absatz- und Beschaffungsmärkte erschlossen und Vertriebskanäle etabliert werden sollen (voraussichtliche Kosten: ca. Euro 187.000,-),
4.) die laufenden Kosten und Verwaltungskosten des Unternehmens (Personal- und Verwaltungskosten, Buchhaltung, Erstellung des Jahresabschlusses) zu decken (voraussichtliche Kosten: ca. Euro 98.000,-) und
5.) die Herstellung von Probechargen (voraussichtliche Kosten: ca. Euro 19.500,-) sowie die Produktdatenblätter (Primärprodukt COSMOS Fenix inkl. Analytik sowie Compound Produkte inkl. Analytik; voraussichtliche Kosten: ca. Euro 25.500,-).

COSMOS-Fenix-pd-Mittelverwendung 2-Finanzierung-Nachrangdarlehen-Rendite-Vertrieb-Markt-REACH-PPORD-Patente-Wachstum

Kapitalrückzahlung (Auszug VIB):

Diese Vermögensanlage hat einen langfristigen unternehmerischen Charakter. Je nach prognosemäßiger, besserer oder schlechterer Entwicklung verschiedener Marktbedingungen (insbesondere betreffend die Absatzmärkte und deren und der generellen Rahmenparameter aber auch der Finanzierung der Produktionsstätte) ändern sich die Erfolgsaussichten für die Anlageobjekte und damit die Vermögensanlagen. Entwickeln sich – in Abhängigkeit von der Entwicklung der verschiedenen Marktbedingungen – die Anlagenobjekte überdurchschnittlich positiv, besteht die Möglichkeit, dass der Anleger die Auszahlung sämtlicher Zinsen, die ihm für den Zeitraum der vertraglich vereinbarten Laufzeit zustehen, sowie die vollständige Rückzahlung des Nachrangdarlehens früher als zum jeweiligen ersten Rückzahlungstermin erhält und sich dadurch die effektive Verzinsung des Anlegers erhöht. Bei prognosegemäßem Verlauf erhält der Anleger nach Ablauf der vertraglich vereinbarten Laufzeit die ihm für diesen Zeitraum zustehenden Zinsen sowie die Rückzahlung des vollen Nachrangdarlehensbetrags. Bei negativem Verlauf ist es möglich, dass der Anleger nach Ablauf der vertraglich vereinbarten Laufzeit einen Teil oder die gesamte Summe aus den ihm zustehenden Zinsen und Nachrangdarlehensbetrag nicht erhält

Aussichten für die Kapitalrückzahlung am jeweiligen Laufzeitende (Auszug VIB):

  • Bei für den Anleger neutraler/positiver Marktentwicklung:
    Rückzahlung des valutierten Anlagebetrages
  • Bei für den Anleger negativer Marktentwicklung:
    Das Nachrangdarlehen unterliegt keiner gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherung. Im Falle einer negativen Geschäftsentwicklung und/oder Insolvenz des Emittenten kann es damit zu einem Teil- oder Totalverlust des gezeichneten Anlagebetrages kommen.

Aussichten für die Zinszahlungen (Auszug VIB):

  • Bei für den Anleger neutraler/positiver Marktentwicklung:
    Die während der Laufzeit der Vermögensanlage prognostizierte Verzinsung von 4,45% p.a. oder 6,45% p.a. oder 8,75% p.a. bezogen auf den valutierten Anlagebetrag wird erreicht. Ab dem Geschäftsjahr 2018 entfällt grundsätzlich ein Gewinnanteil in Höhe von 50% des Jahresüberschusses der Emittentin, wenn und soweit die Höhe des Jahresüberschusses der Emittentin über Euro 200.000,- liegt (gewinnabhängige Zinsen), wobei die maximale Höhe der gewinnabhängigen Zinsen 4% des jeweiligen Anlagebetrages beträgt.
  • Bei für den Anleger negativer Marktentwicklung:
    Das Nachrangdarlehen unterliegt keiner gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherung. Im Falle einer negativen Geschäftsentwicklung und/oder Insolvenz des Emittenten besteht somit keine Gewähr, dass die vertraglich vereinbarten Zinsen an den Anleger gezahlt werden. Es kann damit zu einem Totalverlust des Zinszahlungs- und Gewinnanteilsanspruches kommen.

Finanzkennzahlen

COSMOS Fenix Finanzplan Stand 29.09.2017

Eckpunkte und Grundlagen der Finanzkennzahlen

In der oben dargestellten Planung wurde zugrunde gelegt, dass der Kapitalbedarf von 2,5 Mio. EUR in zwei Tranchen über jeweils endfällige Darlehen mit einer Verzinsung von bis zu 8,75% p.a. plus etwaigem Bonuszins und einer Laufzeit von fünf Jahren gedeckt wird.

Der Kapitalbedarf teilt sich wie folgt auf:

Tranche I (Emission „COSMOS Fenix I") - Markteinführung:
500.000,- EUR (Fortführung der Patentverfahren, REACH-Zulassung, Marketing- und Vertrieb, laufende Kosten, Administration)
geplante Tranche II - Produktionsanlage:
2.000.000,- EUR (Planung, Genehmigung und Errichtung einer Produktionsanlage mit einer Kapazität von 12.500 to/Jahr)

  • Aleia Technologies GmbH
  • Fundingschwelle: Keine
  • Zeichnungsvolumen: 500.000 €
  • Unternehmensphase: Expansionsphase
  • Mindestzeichnung: 100 €
  • Finanzinstrument: Vermögensanlage
  • Beteiligungsform: Partiarisches Nachrangdarlehen
  • Zinsauszahlung: jährlich
  • Verzinsung: bis zu 12,75% basierend auf 3 Stufen je nach Investment: 4,45% | 6,45% | 8,75% zzgl. gewinnabh. Beteiligung
  • Kündigungsfrist: 6 Monate zum Ablauf der Mindestlaufzeit
  • Kosten / Gebühren: keine Kosten für Anleger
  • Laufzeit: Mindestlaufzeit 5 volle Kalenderjahre
  • Investment noch 24 Tage möglich
  • Website: cosmosfenix.aleia.ag

Warnhinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Hinweis:
Für die Inhalte der jeweiligen Emissionen sind ausschließlich die Emittenten verantwortlich.