Marktinformationen

Ein Markt von 25 Milliarden Euro / Jahr bietet perfekte Wachstumschancen

COSMOS-Fenix-pd-Markt2-Entsorgung-Flugasche-Additive-Kunststoff-Flammschutzmittel-Füllstoffe-Wachstum-Rendite

Zielgruppe

Eine Kundengruppe stellen die Betreiber von (Müll-)Verbrennungsanlagen dar, die derzeit die in den Anlagen entstehende Flugasche vorwiegend aufgrund ihres Gehalts an Salzen und anderen Schadstoffen gegen hohe Gebühren (130 - 250 EUR/Tonne) in Untertagedeponien entsorgen müssen. 

Abnehmer

Abnehmer für die aus der Flugasche hergestellten Zuschlagstoffe sind alle Marktteilnehmer weltweit, welche heute Flammschutzmittel produzieren oder in Produkten oder Zwischenprodukten einsetzen, sowie solche, die festigkeitserhöhende Füllstoffe wie z.B. Talkum einsetzen oder produzieren.

Die Anwendungsgebiete beider Produktgruppen liegen vorwiegend in der Kunststoff- und Elastomerindustrie, in der Farb-, Lack- und Beschichtungsindustrie, sowie in der Gummi- und Keramikherstellung. 

Wettbewerber

Wettbewerber sind klassische Entsorger, welche die Flugasche, ggf. nach „Stabilisierung“ mit Zement, über oder unter Tage deponieren.

Aufgrund der einzigartigen Wertschöpfung von COSMOS Fénix®, kann die gewünschte Menge an Flugasche am Markt jederzeit durch „unschlagbare“ Preise akquiriert werden.

COSMOS-Fenix-pd-Entsorgung-Flugasche-Additive-Kunststoff-Produkt 2

 

Marktführer in Deutschland ist nach den uns vorliegenden Informationen ein Unternehmen, das pro Jahr ca. 700.000 to Flugasche aus Deutschland und dem europäischen Ausland entsorgt, d.h. deponiert. Insofern ist jeder größere Entsorger von Flugaschen einerseits ein Mitbewerber, kann aber andererseits auch ein möglicher strategischer Partner sein.

 

Vertrieb

Die Herausforderung besteht darin, schnell effiziente Vertriebskanäle für den Absatz größerer Mengen des Produkts aufzubauen; dessen Akzeptanz wurde im Rahmen der durchgeführten LIFE-Projekte bereits bestätigt.

  • Die preisliche Komponente dagegen ist nicht wettbewerbsentscheidend, da die Gestehungskosten des Produkts negativ sind.
  • Es wurden bereits konkrete Gespräche mit Betreibern von Müllverbrennungsanlagen in Deutschland, Großbritannien, Italien und der Slowakei sowie mit Entsorgern von Flugaschen geführt.
  • Auch für die Abnahme der Zuschlagstoffe bestehen bereits Interessensbekundungen von Abnehmern in Deutschland und Italien.
  • Da der Output der ersten Produktionsanlage nur einen geringen Anteil am Gesamtmarkt repräsentiert, kann die produzierte Menge von COSMOS Fenix® voraussichtlich bei nur einem oder zwei Abnehmern vollständig platziert werden.

Fragen und Antworten

Warum werden die Flugaschen aus Müllverbrennungsanlagen derzeit noch gegen hohe Entsorgungsgebühren deponiert oder unter Tage eingelagert?
Flugaschen enthalten ungebundene Schwermetalle, welche die Umwelt schädigen können und deshalb auf besonderen Deponien teuer entsorgt werden müssen. Durch den neuen COSMOS Fenix® Prozess werden die Schwermetalle dauerhaft gebunden, so dass sie nicht ausgewaschen werden können und somit im Produkt gebunden bleiben. Es entsteht ein neuer wertvoller Rohstoff.


Warum sollte COSMOS Fenix® am Markt bzw. bei den Erzeugern der Flugaschen angenommen werden?
Den Erzeugern der Flugasche bietet sich durch den patentierten Prozess die Möglichkeit einen kostengünstigeren und hochwertigeren Prozess für die Aufbereitung zu wählen. Dies unterstützt die Kreislaufwirtschaft, schont natürliche Ressourcen und spart den Unternehmen ganz nebenbei noch viel Geld. Für die verarbeitende Industrie, welche COSMOS Fenix® als Additiv einsetzen kann, bietet sich eine günstigere Alternative zu herkömmlichen Additiven. Da manche alternativen Additive aufgrund von Quasimonopolen starken Preisschwankungen und eingeschränkten Verfügbarkeiten ausgesetzt sind, besteht der zusätzliche Vorteil für die industrie darin, Liefer- und Preissicherheit zu bekommen.


Wie finanziert sich COSMOS Fenix®?
Unser Ziel ist es, Ressourcen zu schonen. Wir übernehmen gegen Zuzahlung die Flugaschen direkt von den Müllverbrennungsanlagen oder von Entsorgungsunternehmen und führen diese unserem patentierten Prozess der Inertisierung zu. Im Anschluss an die Inertisierung und Trocknung haben wir ein hochwertiges Produkt gewonnen, welches wir z.B. an die plastikherstellende Industrie verkaufen können.


Ist der Prozess von COSMOS Fenix® patentiert?
Ja, das Patent für Italien wurde bereits erteilt und für die restliche Europäische Union, die USA und Kanada wurden Patentanträge gestellt.
Im Rahmen des Prozesses wird aus einem Abfall ein hochwertiger Zuschlagstoff hergestellt, ist der Prozess gefährlich?
Da es sich bei dem Herstellungsprozess um einen relativ einfachen Vorgang bei niedrigen Temperaturen handelt, bei dem verschiedene Materialien unter Beimischung von Wasser vermischt und anschließend getrocknet werden, geht von dem Prozess prinzipiell keine Gefahr aus und er kann als sehr sicher eingestuft werden.

Welche möglichen Gefahren können von COSMOS Fenix® ausgehen?
Im Rahmen der Anmeldung bei der Europäischen Chemikalienagentur wurde ausgiebig auf mögliche Gefahren eingegangen. Es wurden neben möglichen schweren Augenreizungen und Atemwegsreizungen keine weiteren hinreichenden Gefahren von COSMOS Fenix® für eine Deklarierung festgestellt.

Ist COMOS Fenix als Produkt anerkannt?
COSMOSFenix® wurde bei der Europäische Chemikalienagentur (ECHA) im Rahmen einer PPORD Registrierung unter der Nummer SUB-D-2114311105-69-01/F als Stoff der produkt- und verfahrensorientierten Forschung und Entwicklung (PPORD) unterliegt, registriert.

Warum sollten Produkte aus Abfall am Markt angenommen werden?
Hierzu wurde im Rahmen des durch die EU finanzierten Life Projektes eine umfangreiche Umfrage bei mehr als 160 Personen durchgeführt und zeigte eine hohe Akzeptanz von möglichen Produkten aus Flugaschen.

Welche Anwendungsgebiete gibt es für COSMOS Fenix in der Kunststoffindustrie?
Bisher konnten wir drei Anwendungsgebiete für COSMOS Fenix® nachweisen: die Erhöhung der Festigkeit bzw. Härte, feuerhemmende Eigenschaften sowie schwarze Farbgebung

Warum sind alternative Additive zu COSMOS Fenix® für die plastikverarbeitende Industrie so teuer?
Die Ressourcen sind begrenzt, z.B. ist davon auszugehen, dass Antimon, ein Zuschlagstoff mit feuerhemmenden Eigenschaften, in ein paar Jahren nicht mehr verfügbar sein wird. Auch sind einige Zuschlagstoffe nur in wenigen Ländern verfügbar, so dass diese ein Quasimonopol ausüben und die Preise bzw. die verfügbaren Mengen kontrollieren können. COSMOS Fenix® wurde von der Rohstoffabteilung des Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT Raw Materials) im Rahmen der Geschäftsideenwettbewerbes Rohstoffe im Jahr 2016 mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Der Bereich EIT Raw Materials stellt den Zugang zu Rohstoffen sowie ihre Verfügbarkeit und nachhaltige Nutzung für die Wirtschaft und für die Bürgerinnen und Bürger sicher.

Kann COSMOS Fenix® nur in der Kunststoffindustrie eingesetzt werden?
Nein, die Einsatzgebiete sind sehr vielfältig. Wir haben uns nur zunächst auf die Kunststoffindustrie konzentriert, weil es sich um einen sehr großen weltweiten Markt handelt und wir hier ein hohes Ertrags- und auch Wachstumspotezial sehen. Andere Anwendungsgebiete, für die wir im Rahmen der LIFE-Projekte einen möglichen Einsatz von COSMOS Fenix® bereits untersucht haben, liegen in der Kunststoff- und Elastomerindustrie, in der Farb-, Lack- und Beschichtungsindustrie, sowie der Gummi- und Keramikherstellung

Ist das Verfahren klimaschonend?
Ja, das ist es. Zum einen werden wertvolle begrenzte Ressourcen geschont und zum anderen wird in dem aus Flugasche hergestellten Produkt COSMOS Fenix CO2 dauerhaft gebunden.

Kann COSMOS Fenix® recycled werden?
Ja, hierzu haben wir umfangreiche Tests durchgeführt, in welchen eine gute Wiederverwertbarkeit nachgewiesen werden konnte.

In zwei aufeinander folgenden LIFE-Projekten wurden über 3,3 Millionen Euro in die Entwicklung von COSMOS Fenix gesteckt. Ein Großteil hiervon durch die Europäische Union. Warum fördert die EU eine solche Produktentwicklung mit öffentlichem Geld?
Das Ziel war, eine umweltfreundliche Alternative zur gängigen Entsorgung der Flugaschen zu finden. Diese werden derzeit teuer auf Deponien oder in Untertagedeponien entsorgt. Die Schwermetalle, welche in den Flugaschen enthalten sind, sollten inertisiert, sprich vollständig gebunden werden, so dass von ihnen keine weitere Gefahr für die Umwelt ausgeht. Der Prozess sollte nachhaltig, wirtschaftlich und umweltfreundlich sein. Die Ziele wurden alle erreicht.
Im Jahr 2017 erhielt COSMOS Fenix® eine Auszeichnung als beste Geschäftsidee des europaweiten Wettbewerbs von EIT Raw Materials (European Institute for Innovation and Technology).

Warum wurde COSMOS Fenix® ausgezeichnet?
Das EIT RawMaterials, initiiert durch das EIT (European Institute of Innovation and Technology) und finanziert durch die Europäische Kommission, ist das weltweit größte und stärkste Konsortium im Rohstoffsektor. Seine Mission ist es, die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Attraktivität des europäischen Rohstoffsektors durch radikale Innovation und unternehmerische Initiative zu steigern. COSMOS Fenix® konnte hier überzeugen, so dass es mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde.

  • Aleia Technologies GmbH
  • Fundingschwelle: Keine
  • Zeichnungsvolumen: 500.000 €
  • Unternehmensphase: Expansionsphase
  • Mindestzeichnung: 100 €
  • Finanzinstrument: Vermögensanlage
  • Beteiligungsform: Partiarisches Nachrangdarlehen
  • Zinsauszahlung: jährlich
  • Verzinsung: bis zu 12,75% basierend auf 3 Stufen je nach Investment: 4,45% | 6,45% | 8,75% zzgl. gewinnabh. Beteiligung
  • Kündigungsfrist: 6 Monate zum Ablauf der Mindestlaufzeit
  • Kosten / Gebühren: keine Kosten für Anleger
  • Laufzeit: Mindestlaufzeit 5 volle Kalenderjahre
  • Investment noch 24 Tage möglich
  • Website: cosmosfenix.aleia.ag

Warnhinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Hinweis:
Für die Inhalte der jeweiligen Emissionen sind ausschließlich die Emittenten verantwortlich.