Vermögensanlage der Gensoric GmbH

Nachrangdarlehen ohne Teilnahme am Verlust mit der Bezeichnung "Willpower-4,5%", "Willpower-6,25%", "Willpower-8,25%"

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht  gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

ART DER VERMÖGENSANLAGE

Nachrangdarlehen mit einem Gesamtbetrag von Euro 950.000,-, wobei der Gesamtbetrag für die gleichzeitig angebotenen Vermögensanlagen des Emittenten mit den Emissionsbezeichnungen „Willpower - 4,5%“, „Willpower - 6,25%“ und „Willpower - 8,25%“ gilt und auf diese nicht aufgeteilt ist.

BASISZINS ABHÄNGIG VOM DER ZEICHNUNGSSUMME

4,50 %  bei    150,- € bis    999,- €  (Willpower-4,50%)
6,25 %  bei 1.000,- € bis 2.999,- €  (Willpower-6,25%)
8,25 %  ab  3.000,- €
                       (Willpower-8,25%)

MINDESTLAUFZEIT

bis 31.12.2022

WEITERE ZEICHNUNGSSCHRITTE 

In 50,- € Schritten, basierend auf der Mindestzeichnungssumme

MINDESTZEICHNUNG JE VERMÖGENSANLAGE

   150,- €  für Nachrangdarlehen Willpower-4,50%
1.000,- €  für Nachrangdarlehen Willpower-6,25%
3.000,- €  für Nachrangdarlehen Willpower-8,25%

EMISSIONSVOLUMEN

950.000 €

FUNDINGSCHWELLE

keine

ZINSAUSZAHLUNG

jährlich

ZAHLUNGSMETHODE

direkt an Emittenten 

AGIO

keine Kosten für Anleger

REPORTINGPFLICHTEN

alle 3 Monate, geregelt im Beteiligungsvertrag

VERMITTLUNG

nur legitimierte Anleger

ANSPRÜCHE DER ANLEGER

Nachzahlungsansprüche gegenüber dem Unternehmen bis zu vier Jahre nach Beendigung der Laufzeit des Nachrangdarlehens.

Hinweis: Dies ist eine Übersicht der Emission. Wir übernehmen keine Gewähr. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen zum Beteiligungsprodukt beinhalten die Beteiligungsbedingungen. Ausschließlich die Beteiligungsbedingungen sind maßgebend. Die Zahlungen stehen unter dem Vorbehalt, dass ein Insolvenzeröffnungsgrund nicht herbei geführt wird. Die angebotene Beteiligung ist als unternehmerische Beteiligung mit speziellen Risiken – insbesondere dem Totalverlust des eingesetzten Kapitals und nicht gezahlter Mindestvergütungen sowie nicht ausgeschütteter Gewinnanteile - behaftet und die in der Vergangenheit erwirtschafteten Erträge sind kein Indikator für zukünftige Erträge. Es besteht insbesondere bei Anbietern, die keiner Regulierung unterliegen, das Risiko des Ausfalles der Emittentin (Emittentinrisiko). Die Transaktionskosten (Provisionen und Gebühren) der DMI Deutsche Mikroinvest GmbH sowie der übrigen an den Geschäften beteiligten Dienstleister haben einen negativen Einfluss auf die Gewinnchance. Da die Vergütung der DMI Deutsche Mikroinvest GmbH umsatzabhängig ist, besteht ein Interessenkonflikt zwischen der Plattformbetreiberin und dem/der Investor/-in im Hinblick auf die Häufigkeit der Geschäfte. Stand: 10. Mai 2017. Druckfehler, Änderungen, Irrtümer vorbehalten. Es gelten die Beteiligungsbedingungen der Gensoric GmbH.

  

Zinszahlungstermine für die Beteiligungsjahre
Auszahlungsregel unter Vorbehalt gemäß Beteiligungsvertrag.
jährlich | taggenaue Abrechnung | am nachfolgenden zwanzigsten Bankarbeitstag

Zinslauf

2017

2018

2019

2020

2021

2022

01.01. - 31.12.

29.01.2018

29.01.2019

29.01.2020

29.01.2021

29.01.2022

29.01.2023

  

Berichtstermine für die Beteiligungsjahre
Berichte erfolgen quartalsweise bis spätestens 6 Wochen nach Quartalsende.

Berichts-
zeitraum

2017

2018

2019

2020

2021

2022

Q1

entfällt 

11.05.2018

10.05.2019

08.05.2020

14.05.2021

13.05.2022

Q2

11.08.2017

10.08.2018

09.08.2019

07.08.2020

13.08.2021

12.08.2022

Q3

08.11.2017

09.11.2018

08.11.2019

13.11.2020

12.11.2021

11.11.2022

Q4

09.02.2018

08.02.2019

07.02.2020

12.02.2021

11.02.2022

10.02.2023

 

Beispielszenario eines Investments

  250 € 1.000 € 3.000 €
Beispieljahr 2017 - 6 Monate
Investment   250 € x 4,50%
Investment 1.000 € x 6,25%
Investment 3.000 € x 8,25 %

5,63 €




31,25 €




123,75 €
Beispieljahr 2018 
Investment   250 € x 4,50 %
Investment 1.000 € x 6,25 %
Investment 3.000 € x 8,25 %

11,25 €



62,50 €



247,50 €
Beispieljahr 2019 
Investment    250 € x 4,50 %
Investment 1.000 € x 6,25 %
Investment 3.000 € x 8,25 %

11,25 €


62,50 €



247,50 €
Beispieljahr 2020
Investment    250 € x 4,50 %
Investment 1.000 € x 6,25 %
Investment 3.000 € x 8,25 %

11,25 €


62,50 €



247,50 €
Beispieljahr 2021
Investment    250 € x 4,50 % 
Investment 1.000 € x 6,25 %
Investment 3.000 € x 8,25 %
11,25 €

62,50 €



247,50 €
Beispieljahr 2022 (31.12.2022 ist das Ende d.Mindestlaufzeit)
Investment    250 € x 4,50 % 
Investment 1.000 € x 6,25 %
Investment 3.000 € x 8,25 %
11,25 €

62,50 €



247,50 €
Rückführung Darlehen | Zeichnungssumme 250,00 € 1.000,00 € 3.000,00 €
Rendite Basiszinsen gesamt nach beispielsweise
5 Jahren und 6 Monaten in €
61,88 € 343,75 € 1.361,25 €

Mögliche Rendite gleichmäßig
auf 5 Jahre und 6 Monate verteilt in %

4,50 %

6,25 %

8,25 %

Hinweis: Dies ist eine Übersicht der Emission. Wir übernehmen keine Gewähr. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen zum Beteiligungsprodukt beinhalten die Beteiligungsbedingungen. Ausschließlich die Beteiligungsbedingungen sind maßgebend. Die Zahlungen stehen unter dem Vorbehalt, dass ein Insolvenzeröffnungsgrund nicht herbei geführt wird. Die angebotene Beteiligung ist als unternehmerische Beteiligung mit speziellen Risiken – insbesondere dem Totalverlust des eingesetzten Kapitals und nicht gezahlter Mindestvergütungen sowie nicht ausgeschütteter Gewinnanteile - behaftet und die in der Vergangenheit erwirtschafteten Erträge sind kein Indikator für zukünftige Erträge. Es besteht insbesondere bei Anbietern, die keiner Regulierung unterliegen, das Risiko des Ausfalles der Emittentin (Emittentinrisiko). Die Transaktionskosten (Provisionen und Gebühren) der DMI Deutsche Mikroinvest GmbH sowie der übrigen an den Geschäften beteiligten Dienstleister haben einen negativen Einfluss auf die Gewinnchance. Da die Vergütung der DMI Deutsche Mikroinvest GmbH umsatzabhängig ist, besteht ein Interessenkonflikt zwischen der Plattformbetreiberin und dem/der Investor/-in im Hinblick auf die Häufigkeit der Geschäfte. Stand: 10. Mai 2017. Druckfehler, Änderungen, Irrtümer vorbehalten. Es gelten die Beteiligungsbedingungen der Gensoric GmbH.

Zusammenfassung der Eckdaten der Vermögensanlagen Gensoric GmbH mit der Bezeichnung Willpower-4,5%, Willpower-6,25%, Willpower-8,25%

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht  gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Emittentin | Unternehmen | Darlehensnehmerin

Gensoric GmbH

Rechtsform | Registergericht

GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Rostock unter der Nummer HRB 11345

Sitz | Geschäftsanschrift

geschäftsansässig: Gerhart-Hauptmann-Straße 23, 18055 Rostock

Vertreter

Geschäftsführer: Antonio Martinez, Lars Krüger

Hauptgeschäftstätigkeit |
Aufsicht

Die Entwicklung, Zulassung, Inverkehrbringung, Produktion, Vermarktung, Vertrieb und Auslizensierung von technischen Geräten, insbesondere aus der chemischen Industrie, Energie- und Umwelttechnik als auch Diagnostik, sowie damit zusammenhängende Dienstleistungen. Eine gesonderte staatliche Aufsicht besteht nicht.

Anlageobjekt

Der Emittent beabsichtigt, die Einnahmen aus dem Nachrangdarlehen in die Weiterentwicklung des Produktes willpower-energy™ , dessen Produktion sowie dessen Vermarktung zu investieren.

Anlagestrategie und Anlagepolitik

Die Anlagestrategie bestehen darin, durch die Produktentwicklung und den Produktvertrieb des willpower-energy™ Systems die Gensoric GmbH als Anbieter für private Haushalte und kommerzielle Nutzer zu positionieren und zu etablieren und diese Kunden langfristig durch Service zu binden. 

Die Anlagepolitik besteht darin, die Entwicklung, Zulassung, Inverkehrbringung, Produktion, Vermarktung, Vertrieb, begleitende Pilotprojekte und Auslizensierung von technischen Geräten, insbesondere von willpower-energy™  Systemen zu finanzieren und durch dessen Absatz und somit aus der Geschäftstätigkeit des Emittenten gewinnbringende Erträge zu erzielen. 

Art der Kapitalanlage | Wesentliche Merkmale  | Zustandekommen des Vertrages

  • Unternehmerische Kapitalanlage in Form eines Nachrangdarlehens mit einem Stufenzins in Abhängigkeit von der Höhe des Anlagebetrages und einem qualifiziertem Nachrang (einschließlich Zahlungsvorbehalt) und der Emissionsbezeichnung „Willpower" .
  • Das Nachrangdarlehen beinhaltet einen qualifizierten Rangrücktritt der Zahlungsansprüche der Anleger gegenüber sonstigen Verbindlichkeiten des Unternehmens im Falle der Liquidation oder Insolvenz des Unternehmen sowie Zahlungsvorbehalte. Im Falle des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Emittentin oder der Liquidation des Unternehmens treten die Forderungen aus dem Nachrangdarlehen hinter alle nicht nachrangigen Forderungen und alle nachrangigen Forderungen im Sinne von § 39 Abs. 1 Nr. 1 bis 5 der Insolvenzordnung zurück.
  • Zahlungen können nur verlangt werden, wenn hierdurch bei dem Unternehmen ein Insolvenzeröffnungsgrund nicht herbeigeführt wird (siehe § 8 der Bedingungen).
  • Die weiteren Merkmale der Kapitalanlage sind in den Bedingungen des Nachrangdarlehens „Willpower" (Stand: 10. Mai 2017) enthalten.
  • Der Vertragsschluss kommt mit Annahme des Zeichnungsantrags durch die Geschäftsführung der Emittentin zustande. 

Name der Tranchenbezeichnung

  1. Willpower-4,50%  ab Mindestzeichnungssumme 150 €
  2. Willpower-6,25%  ab Mindestzeichnungssumme 1.000 €
  3. Willpower-8,25%  ab Mindestzeichnungssumme 3.000 €

Emissionsvolumen

(§ 2, Absatz 1 der Beteiligungsbedingungen)

  • 950.000 €

Fundingschwelle

  • keine

Ausgestaltung

  • Nachrangdarlehen
  • Anspruch auf Zinszahlung
  • Anspruch auf Rückzahlung zum valutierten Darlehensbetrag

Mindestzeichnungssumme

  1. Willpower-4,50%  ab Mindestzeichnungssumme 150 €
  2. Willpower-6,25%  ab Mindestzeichnungssumme 1.000 €
  3. Willpower-8,25%  ab Mindestzeichnungssumme 3.000 €

Zusätzlich anfallende Kosten, Steuern, die nicht über den Unternehmer abgeführt werden

  • Es fallen keine zusätzlichen Kosten an.
  • Die Besteuerung der Erträge aus der Kapitalanlage erfolgt nach dem Einkommensteuergesetz.

Befristung der Informationen

  • Die Gültigkeit dieser Informationen ist unbefristet.
  • Die Zeichnungsfrist für das Angebot endet mit Vollplatzierung des Angebotes.

Einzahlung | Gewährungszeitpunkt

Agio

(§ 3, Absatz 2 der Beteiligungsbedingungen)

Ein Ausgabeaufschlag (Agio) wird bei der Aufnahme von Nachrangdarlehen nicht erhoben.

Zahlungsmethode

(§ 3, Absatz 2 der Beteiligungsbedingungen)

Das Nachrangdarlehen „Willpower-4,50%, Willpower-6,25%, Willpower-8,25%“ ist durch den Anleger mittels einer Zahlung (Einmalzahlung) des gesamten gezeichneten Anlagebetrages auf ein von der Emittentin benanntes Konto zur Verfügung zu stellen

Gewährungszeitpunkt

(§ 3, Absatz 3 der Beteiligungsbedingungen)

Das Nachrangdarlehen gilt am Tag der Gutschrift des gesamten gezeichneten Anlagebetrages auf einem Konto der Emittentin als gewährt.

Laufzeit | Rückzahlung | Veräußerung | Übertragung

Laufzeit

(§ 5, Absatz 1 der Beteiligungsbedingungen)

  • Die Laufzeit des Nachrangdarlehens „Willpower“ beginnt am Gewährungszeitpunkt und ist unbestimmt und endet durch Kündigung.
  • Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund wird durch die Regelungen des Satzes 1 nicht berührt. 

Kapitalrückzahlung

(§ 5, Absatz 2 der Beteiligungsbedingungen)

  • Die Rückzahlung des Nachrangdarlehens ist vorbehaltlich § 8 am 30. Bankarbeitstag nach Ablauf der Laufzeit zur Zahlung fällig.

Handelbarkeit | Übertragung an Dritte

(§ 5, Absatz 3 der Beteiligungsbedingungen)

  • Die Ansprüche aus den Nachrangdarlehen können grundsätzlich mit Zustimmung der Darlehensnehmerin übertragen werden.
  • Die Übertragung kann vollständig oder in Teilbeträgen erfolgen.
  • Mindestbeträge sind nicht einzuhalten.
  • Die jährlichen Zins- und die Rückzahlungsansprüche können ausschließlich zusammen übertragen werden.
  • Die mit der Übertragung verbundenen Kosten sind vom Anleger zu tragen und werden von der Emittentin festgelegt. Sie betragen maximal Euro 10,- pro Übertragung.

Regelung bei Tod

Bei Tod des Investors treten die Erben oder Vermächtnisnehmer an seine Stelle

Zinsen und gewinnabhängige  Zinsen

Zinssatz

(§ 4, Absatz 1 der Beteiligungsbedingungen)

Die Nachrangdarlehen werden vorbehaltlich des § 8 während der Laufzeit (§ 5) mit einem jährlichen Zinssatz bezogen auf den valutierten Darlehensbetrag verzinst. Die Höhe des Zinssatzes ergibt sich wie folgt:

Valutierter Darlehensbetrag in Euro

Höhe des
Zinssatzes p.a.

Von 150,- bis 999,-

4,50 %

Von 1.000,- bis 2.999,-

6,25 %

Ab 3.000,-

8,25 %

Gewinnabhängige
Zinsen

Keine

Zinsen Fälligkeit und gewinnabhängige Zinsen Fälligkeit

Zinslauf

(§ 4, Absatz 2/3/4 der Beteiligungsbedingungen)

  • Der erste Zinslauf beginnt am Gewährungszeitpunkt und endet am 31. Dezember desselben Kalenderjahres.
  • Folgende Zinsläufe (volle Zinsläufe) beginnen am 01. Januar und enden am 31. Dezember eines Kalenderjahres.
  • Ab Laufzeitende bis zur Rückzahlung wird das Nachrangdarlehen nicht verzinst.
  • Die Nachrangdarlehen sind ab dem Gewährungszeitpunkt zinsberechtigt.
  • Sind Zinsen für einen kürzeren Zeitraum als ein Jahr zu zahlen, werden sie anteilig und taggenau nach der Methode act/act berechnet. 

Zahlung der Zinsen

(§ 4, Absatz 2 der Beteiligungsbedingungen)

Die Zahlung der Zinsen für einen abgelaufenen Zinslauf erfolgt jährlich.

Zinszahlungstermin | Fälligkeitstag

(§ 4, Absatz 4 der Beteiligungsbedingungen)

Die Zahlung der Zinsen für einen abgelaufenen Zinslauf ist nachträglich am 20. Bankarbeitstag nach Ablauf des jeweiligen Zinslaufes zur Zahlung fällig (Fälligkeitstag).

Zahlung der gewinnabhängigen Zinsen

Es gibt keine gewinnabhängigen Zinsen.

Kündigung | Einvernehmliche Beendigung | Vorfälligkeitsentschädigung

Kündigung

(§ 6, Absatz 1 der Beteiligungsbedingungen)

  • Das Nachrangdarlehen kann sowohl durch den Anleger als auch die Emittentin unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ablauf der Mindestlaufzeit gekündigt werden.
  • Die Mindestlaufzeit beginnt am Gewährungszeitpunkt und endet mit Ablauf des 31. Dezember 2022

Kündigung durch Darlehensnehmerin

(§ 6, Absatz 2 der Beteiligungsbedingungen)

  • Ergänzend zu den Regelungen des Absatz 1 endet die Laufzeit zu einem früheren Zeitpunkt durch Kündigung, wenn und soweit die Emittentin das Nachrangdarlehen vorzeitig kündigt: Eine vorzeitige Kündigung ist ausschließlich durch die Emittentin vollständig oder quotal zum Ablauf eines jeden Kalenderquartals, erstmals zum Ablauf des 31. Oktober 2020, zulässig.
  • Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate. Wenn und soweit die Emittentin das vorzeitige Kündigungsrecht ausübt, gewährt sie dem Anleger eine Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von 0,3% bezogen auf den gekündigten Anlagebetrag für jeden Monat bis zum Ablauf des 31. Dezember 2022.
  • Die Vorfälligkeitsentschädigung ist zusammen mit der Rückzahlung des gekündigten Nachrangdarlehensbetrags zur Zahlung fällig.

Kündigung durch Darlehensgeber.
Einvernehmliche Beendigung,
Vorfälligkeitsentschädigung

(§ 7 der Beteiligungsbedingungen)

  • Der Anleger kann in begründeten Fällen die Beendigung des Nachrangdarlehens „Willpower“ bei der Emittentin vor Laufzeitende beantragen.
  • Die Emittentin kann frei über die Annahme eines solchen Antrags entscheiden.
  • Beabsichtigt die Emittentin, einem solchen Antrag zuzustimmen, haben sich die Parteien einvernehmlich über die Konditionen der Auflösung (Zins- und Rückzahlungsbetrag) zu einigen.
  • Die Emittentin ist berechtigt, eine angemessene Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von 5% des gezeichneten Anlagebetrages zu erheben.
  • Dem Anleger bleibt der Gegenbeweis vorbehalten, dass die Vorfälligkeitsentschädigung nicht angemessen ist. Auch im Falle der einvernehmlichen Beendigung gelten die Regelungen des § 8.

Nachrangigkeit | Zahlungsvorbehalt | Verlustbeteiligung | Nachschusspflicht
Hinweise Risiko | Haftung | Verkaufsprospekt

Nachrangvereinbarung

(§ 8, Absatz 1 u. Absatz 2 der Beteiligungsbedingungen)

  • Die Forderungen aus dem Nachrangdarlehen treten im Fall des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Emittentin oder der Liquidation der Emittentin hinter alle nicht nachrangigen Forderungen und alle nachrangigen Forderungen im Sinne von § 39 Absatz 1 Nr. 1 bis 5 der Insolvenzordnung zurück.

Zahlungsvorbehalt

(§ 8, Absatz 1 der Beteiligungsbedingungen)

  • Die Ansprüche aus dem Nachrangdarlehen „Willpower“, insbesondere auf die Zahlung der Zinsen sowie die Rückzahlung des valutierten Anlagebetrages, stehen unter dem Vorbehalt, dass bei der Emittentin ein Insolvenzeröffnungsgrund nicht herbeigeführt wird.
  • Können aufgrund des Zahlungsvorbehalts Zins- und/oder Rückzahlungen durch die Emittentin nicht geleistet werden, sind diese am dritten Bankarbeitstag nach Wegfall des Zahlungsvorbehalts nachzuholen. Das heißt, dass die Ansprüche aus dem Nachrangdarlehen wieder aufleben, wenn der Zahlungsvorbehalt weggefallen ist. Der Nachzahlungsanspruch verfällt mit Ablauf des vierten Jahres nach Beendigung der Laufzeit des Nachrangdarlehen.
  • Die Forderungen aus dem Nachrangdarlehen treten im Fall des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Emittentin oder der Liquidation der Emittentin hinter alle nicht nachrangigen Forderungen und alle nachrangigen Forderungen im Sinne von § 39 Absatz 1 Nr. 1 bis 5 der Insolvenzordnung zurück.

Verlustbeteiligung

Keine Verlustbeteiligung

Nachschusspflicht

Keine Nachschusspflicht

Maximalrisiko

 

 

 

 

 

 



 

Warnhinweis

  • Im Zusammenhang mit der angebotenen Vermögensanlage besteht für den Anleger das Risiko im Teil- oder Totalverlust des eingesetzten Kapitals und der Zinsansprüche.
  • Darüber hinaus besteht für einen Anleger als Maximalrisiko die Gefährdung seines weiteren Vermögens bis hin zur Privatinsolvenz, wenn er trotz des Teil- oder Totalverlustrisikos Zins- und Rückzahlungen aus der Kapitalanlage fest zur Deckung anderweitiger Verpflichtungen oder seines Lebensunterhalts eingeplant hat.
  • Das gilt insbesondere, wenn der Anleger den Erwerb der Vermögensanlage teilweise oder vollständig fremdfinanziert hat, z.B. über einen Bankenkredit; er hätte den Kapitaldienst für diese Fremdfinanzierung auch dann zu leisten, wenn keinerlei Rückflüsse aus der Vermögensanlage erfolgen sollten.
  • Der betreffende Anleger könnte somit nicht nur sein eingesetztes Kapital verlieren, sondern müsste das zur Finanzierung der Vermögensanlage aufgenommene Fremdkapital inklusive Zinsen zurückzahlen und/oder die eventuellen zusätzlichen Steuern leisten.
  • Auch eventuelle zusätzliche Steuern auf den Erwerb, die Veräußerung oder die Rückzahlung der Vermögensanlage wären vom Anleger im Falle fehlender Rückflüsse aus seinem weiteren Vermögen zu begleichen.

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Vermögensanlagen-Informationsblatt

Das Vermögensanlagen-Informationsblatt unterliegt nicht der Prüfung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Verkaufsprospekt, 
Informationen

Für die Vermögensanlage wurde kein von der BaFin gebilligter Verkaufsprospekt erstellt. Weitergehende Informationen erhält der Anleger unmittelbar vom Anbieter/Emittenten der Vermögensanlage.

Haftung des Emittenten

Ansprüche auf der Grundlage einer in dem Vermögensanlagen - Informationsblatt enthaltenen Angabe können nur dann bestehen, wenn die Angabe irreführend oder unrichtig ist und wenn die Vermögensanlage während der Dauer des öffentlichen Angebots, spätestens jedoch innerhalb von zwei Jahren nach dem ersten öffentlichen Angebot der Vermögensanlage im Inland, erworben wird.

Haftung des Anlegers

Bis zur Höhe des gezeichneten Darlehensbetrages zzgl. Agio, keine Nachschusspflicht

Angesprochene Anlegerkreise 
(VIB) 

Das vorliegende Angebot richtet sich ausschließlich an Anleger, die ihren Wohnsitz oder Gesellschaftssitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und bereit sind, Finanzierungsverantwortung für den Emittenten zu übernehmen.

Reportingpflichten

Reporting

(§ 9 der 
Beteiligungsbedingungen)

Die Darlehensnehmerin ist verpflichtet, dem Darlehensgeber innerhalb von sechs Wochen nach Ablauf eines jeden Kalenderquartals überblicksmäßig Informationen zu ihrer aktuellen Auftragslage, Umsatz- und Ergebnisentwicklung sowie zu den zu erreichenden Milestones mit dem jeweiligen entsprechenden Zeitfenstern und den bereits erreichten Milestones per E-Mail zu übermitteln, wobei die Bereitstellung als Download (in Form eines PDF-Dokument) ausreichend ist.

Zahlungen, Steuern

Besteuerung

(§ 10, Absatz 1-3 der Beteiligungsbedingungen)

  • Alle Zahlungen, insbesondere Zahlungen von Zinsen und Rückzahlung der partiarischen Nachrangdarlehen zum valutierten Darlehensbetrag, erfolgen unter Abzug und Einbehaltung von Steuern, Abgaben und sonstigen Gebühren, soweit die Darlehensnehmerin zum Abzug und/oder zum Einbehalt gesetzlich verpflichtet ist. Die Darlehensnehmerin ist nicht verpflichtet, den Darlehensgebern zusätzliche Beträge als Ausgleich für auf diese Weise abgezogene oder einbehaltene Beträge zu zahlen.
  • Soweit die Darlehensnehmerin nicht gesetzlich zum Abzug und/oder zum Einbehalt von Steuern, Abgaben oder sonstigen Gebühren verpflichtet ist, trifft sie keinerlei Verpflichtung im Hinblick auf derartige Verpflichtungen der Darlehensgeber.
Hinweis: Dies ist eine Übersicht des Emission. Wir übernehmen keine Gewähr. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Nähere Informationen zum Beteiligungsprodukt beinhalten die Beteiligungsbedingungen. Ausschließlich die Beteiligungsbedingungen sind maßgebend. Die Zahlungen stehen unter dem Vorbehalt, dass ein Insolvenzeröffnungsgrund nicht herbei geführt wird. Die angebotene Beteiligung ist als unternehmerische Beteiligung mit speziellen Risiken – insbesondere dem Totalverlust des eingesetzten Kapitals und nicht gezahlter Mindestvergütungen sowie nicht ausgeschütteter Gewinnanteile - behaftet und die in der Vergangenheit erwirtschafteten Erträge sind kein Indikator für zukünftige Erträge. Es besteht insbesondere bei Anbietern, die keiner Regulierung unterliegen, das Risiko des Ausfalles der Emittentin (Emittentinrisiko). Die Transaktionskosten (Provisionen und Gebühren) der DMI Deutsche Mikroinvest GmbH sowie der übrigen an den Geschäften beteiligten Dienstleister haben einen negativen Einfluss auf die Gewinnchance. Da die Vergütung der DMI Deutsche Mikroinvest GmbH umsatzabhängig ist, besteht ein Interessenkonflikt zwischen der Plattformbetreiberin und dem/der Investor/-in im Hinblick auf die Häufigkeit der Geschäfte. Stand: 10. Mai 2017. Druckfehler, Änderungen, Irrtümer vorbehalten. Es gelten die Beteiligungsbedingungen der Gensoric GmbH.

 

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Nachrangdarlehen

Nachrangdarlehen spielen als Finanzierungsmischling eine bedeutende Rolle im Bereich des Mezzanine-Kapitals. Das Nachrangdarlehen ist ein Darlehen an ein Unternehmen.

Als Entgelt für die Überlassung des Darlehens wird ein fester Zins vereinbart. Der Begriff "Nachrang" bedeutet, dass die Rückerstattung des Darlehens im Falle einer Liquidation oder Insolvenz erst dann erfolgen darf, wenn alles nicht nachrangige Fremdkapital bedient wurde. Alle Nachrangdarlehen müssen aber vor der Entnahme von Eigenkapital bedient werden.

Von der stillen Beteiligung unterscheidet sich das Nachrangdarlehen insbesondere dadurch, dass der Darlehensgeber nicht selbst am Unternehmen beteiligt ist. Er hat keinen Einfluss auf die Unternehmensgeschäfte.

Vorteil:

Eine Beteiligung des Darlehensgebers am Verlust des Unternehmens ist ausgeschlossen.
Zinserträge sind beim Investor Einkünfte aus Kapitalvermögen.

Informationsbereitsstellung

Alle Informationen aus diesem Expose werden dem interessierten Geschäftspartner oder Kapitalgeber ausschließlich zu Informationszwecken zur Verfügung gestellt und sollen nicht als Verkaufsangebot verstanden werden.
Stand: 10.Mai 2017

Risikobelehrung

Bei diesem Angebot zur Beteiligung mit einem Nachrangdarlehen handelt es sich nicht um eine sogenannte mündelsichere Kapitalanlage, sondern um eine Unternehmensbeteiligung mit Risiken. Eine Kapitalanlage in eine Unternehmensbeteiligung stellt wie jede unternehmerische Tätigkeit ein Wagnis dar. Somit kann prinzipiell ein Verlust des eingesetzten Kapitals des Anlegers nicht ausgeschlossen werden. Der Kapitalanleger sollte stets einen Teil- oder gar Totalverlust aus dieser Anlage wirtschaftlich verkraften können. Die in der Vergangenheit erwirtschafteten Erträge sind kein Indikator für zukünftige Erträge.

Warnhinweis:

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

 

 Allgemeiner Hinweis

Im Folgenden werden die Risikofaktoren dargestellt, die für die Bewertung des Marktrisikos der Nachrangdarlehen der Serie Willpower von ausschlaggebender Bedeutung sind sowie die Risikofaktoren, die die Fähigkeit der Emittentin beeinträchtigen können, ihren Verpflichtungen aus den Nachrangdarlehen der Serie Willpower gegenüber den Anlegern nachzukommen. Die Darstellung der Risikofaktoren ersetzt nicht die gegebenenfalls notwendige Beratung durch fachlich geeignete Berater. Eine Anlageentscheidung sollte nicht allein aufgrund dieser Risikofaktoren getroffen werden, da die hierin enthaltenen Informationen eine auf die Bedürfnisse, Ziele, Erfahrungen bzw. Kenntnisse und Verhältnisse des Anlegers zugeschnittene Beratung und Aufklärung nicht ersetzen können. Es wird empfohlen, gegebenenfalls Beurteilungen von fachlich geeigneten Beratern einzuholen.

Im Folgenden werden die aus Sicht der Emittentin wesentlichen tatsächlichen und rechtlichen Risiken, die sich grundsätzlich aus ihrer Geschäftstätigkeit sowie aus dem Erwerb der Nachrangdarlehen der Serie Willpower ergeben können, dargestellt.

Die Reihenfolge der aufgeführten Risiken lässt keine Rückschlüsse auf mögliche Eintrittswahrscheinlichkeiten oder das Ausmaß einer potenziellen Beeinträchtigung zu.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass zusätzliche Risiken sich aus der individuellen Situation des Anlegers sowie aus bisher unbekannten oder als unwesentlich erachteten Sachverhalten ergeben können.

Der Eintritt einzelner oder das kumulative Zusammenwirken verschiedener Risiken kann erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage der Emittentin haben, mit der Folge, dass die Emittentin nicht, oder nur eingeschränkt in der Lage ist, ihre vertraglich vereinbarten Zins- und Rückzahlungsverpflichtungen aus den Nachrangdarlehen der Serie Willpower gegenüber den Anlegern zu bedienen.

Im ungünstigsten Fall kann es zu einer Insolvenz der Emittentin und damit zu einem Totalverlust der Investition kommen.

Maximalrisiko

Im Zusammenhang mit der angebotenen Vermögensanlage besteht für den Anleger das Risiko im Teil- oder Totalverlust des eingesetzten Kapitals und der Zinsansprüche.

Darüber hinaus besteht für einen Anleger als Maximalrisiko die Gefährdung seines weiteren Vermögens bis hin zur Privatinsolvenz, wenn er trotz des Teil- oder Totalverlustrisikos Zins- und Rückzahlungen aus der Kapitalanlage fest zur Deckung anderweitiger Verpflichtungen oder seines Lebensunterhalts eingeplant hat.

Das gilt insbesondere, wenn der Anleger den Erwerb der Vermögensanlage teilweise oder vollständig fremdfinanziert hat, z.B. über einen Bankenkredit; er hätte den Kapitaldienst für diese Fremdfinanzierung auch dann zu leisten, wenn keinerlei Rückflüsse aus der Vermögensanlage erfolgen sollten.

Der betreffende Anleger könnte somit nicht nur sein eingesetztes Kapital verlieren, sondern müsste das zur Finanzierung der Vermögensanlage aufgenommene Fremdkapital inklusive Zinsen zurückzahlen und/oder die eventuellen zusätzlichen Steuern leisten.

Auch eventuelle zusätzliche Steuern auf den Erwerb, die Veräußerung oder die Rückzahlung der Vermögensanlage wären vom Anleger im Falle fehlender Rückflüsse aus seinem weiteren Vermögen zu begleichen.

Es wird keine Gewähr für den Eintritt der wirtschaftlichen Ziele und Erwartungen des Anlegers übernommen.

 

 Anlagegefährdende Risiken

Im Folgenden werden die Risiken dargestellt, durch deren Realisierung die prognostizierten Ergebnisse durch die Emittentin nicht erzielt werden und im ungünstigsten Fall zu einem teilweisen oder vollständigen Verlust der Kapitaleinlage des Anlegers führen können.

Geschäftstätigkeit

Der Emittent ist für die Herstellung seiner Produkte von den Zulieferern von Schlüsselkomponenten abhängig. Es kann deshalb nicht ausgeschlossen werden, dass es zu Lieferengpässen und/oder –ausfällen kommt und die Produktion der technischen Geräte nicht in dem geplanten Umfang erfolgt. Weiterhin ist die wirtschaftliche Entwicklung der Emittentin maßgeblich von Know-How von Schlüsselpersonen abhängig. Wenn es zum zeitweiligen Ausfall und/oder dauerhaften Verlust von Schlüsselpersonen kommt, könnte diese negative Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Emittentin haben.  Auch besteht das Risiko, dass Kunden und/oder Projektfinanzierer gegenüber dem Emittenten bestehenden Zahlungspflichten nicht erfüllen und somit einzelne oder in der Summe großvolumige Zahlungsausfälle eintreten. Soweit sich eines oder mehrere der Risiken aus dem operativen Geschäft verwirklichen besteht das Risiko, dass der Emittent geringere Ergebnisse oder Verluste erwirtschaftet, was zu geringeren Zinszahlungen an den Anleger bis hin zum Totalverlust des Anlagebetrags führen kann.

Markt- und Preisrisiken

Die Entwicklung des Marktes, auf dem der Emittent tätig ist, und der Preise für den Einkauf von Leistungen und Schlüsselkomponenten ist fortwährenden und dynamischen Änderungen unterworfen. Es ist daher nicht auszuschließen, dass allgemeine Veränderungen in Markt technischer Geräte für die elektrochemische Synthesen und/oder für den Emittenten nachteilige Preisentwicklungen in den Brachen chemische Industrie, Energie- und Umwelttechnik negativen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit des Emittenten haben könnten. Es besteht das Risiko, dass der Emittent geringere Ergebnisse oder Verluste erwirtschaftet, was zu geringeren Zinszahlungen an den Anleger bis hin zum Totalverlust des Anlagebetrags führen kann.

Wettbewerbsrisiken

Wettbewerbsreaktionen und deren Einfluss auf den Markt für Energie- und Umwelttechnik, z. B. durch neue technische Verfahren- und/oder Geräte oder Digitalisierung, Preispolitik, geänderte gesetzliche Rahmenbedingungen und besondere Strategien von Mitbewerbern lassen sich nicht voraussehen. Die Entwicklung und Vermarktung technischer Geräte durch Konkurrenzunternehmen könnte die Umsatz- und Ertragssituation des Emittenten beeinträchtigen. Es besteht das Risiko, dass der Emittent geringere Ergebnisse oder Verluste erwirtschaftet, was zu geringeren Zinszahlungen an den Anleger bis hin zum Totalverlust des Anlagebetrags führen kann.

Zahlungsvorbehalt

Für alle Zahlungsansprüche der Anleger gilt ein Zahlungsvorbehalt. Anleger haben gegen den Emittenten nur dann einen Anspruch auf die Zahlung der Zinsen sowie die Rückzahlung der Vermögensanlage, wenn durch diesen Anspruch ein Insolvenzeröffnungsgrund bei dem Emittenten (Zahlungsunfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung) nicht herbeigeführt werden würde. Daher ist das Bestehen eines Anspruchs der Anleger auf Zahlungen von der wirtschaftlichen Situation des Emittenten und insbesondere auch von deren Liquiditätslage abhängig. Für den Anleger besteht das Risiko, dass er im Falle des Vorliegens eines solchen Zahlungsvorbehaltes keine Zahlungen zum eigentlichen Zahlungstermin mangels Vorliegens eines Anspruchs vom Emittenten verlangen kann. Wird der Zahlungsvorbehalt nicht beseitigt, hat dies den Totalverlust des Anlagebetrags für den Anleger zur Folge. 

Qualifizierter Nachrang

Im Falle der Liquidation des Emittenten sind die nachrangigen Ansprüche der Anleger erst nach einer etwaigen Befriedigung dinglich besicherter Ansprüche anderer Gläubiger (z. B. Kreditinstitute) sowie anderer nicht nachrangiger Gläubiger (z. B. Lieferanten) zu bedienen. Im Falle der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über den Emittenten kann der Anleger seine Ansprüche (Zinsen, Rückzahlung) gegenüber dem Insolvenzverwalter nur als nachrangiger Insolvenzgläubiger geltend machen. Zahlungen an den Anleger aus der Insolvenzmasse erfolgen erst dann, wenn alle ihm vorgehenden Ansprüche, insbesondere die nicht nachrangigen Ansprüche sowie alle nachrangigen Forderungen im Sinne von § 39 Absatz 1 Nr. 1 bis 5 der Insolvenzordnung, vollständig erfüllt wurden. Die Höhe der tatsächlichen Zahlungen ist damit abhängig von der Höhe der Insolvenzmasse. Reicht die Insolvenzmasse nicht aus, um auf nachrangige Forderungen im Insolvenzverfahren Zahlungen zu leisten, hätte dies für den Anleger den Totalverlust des Anlagebetrags zur Folge.

Vertrieb der Darlehen

Für die Platzierung der mit diesem Online Exposé angebotenen Nachrangdarlehen der Serie Willpower besteht keine Platzierungsgarantie. Zur Aktivierung des Vertriebs wäre die Emittentin möglicherweise angewiesen, höhere als die kalkulierten Vertriebsprovisionen zu vereinbaren, weitere Marketingmaßnahmen zu ergreifen bzw. zusätzliche oder abgeänderte Produktvarianten zu entwickeln. Derartige Maßnahmen sind üblicherweise mit z.T. erheblichen Kosten verbunden, wodurch vor allem Nebenkosten ansteigen würden und dies sich auf die Fähigkeit der Emittentin auswirken können, Zinszahlungen und/oder die Rückzahlung der Nachrangdarlehen der Serie Willpower vorzunehmen.

Außerdem besteht am außerbörslichen Kapitalmarkt ein umfassendes Angebot an alternativen Produkten, so dass nicht auszuschließen ist, dass es der Emittentin nicht gelingt, ausreichende Vertriebskapazitäten zu akquirieren. Dies hätte einen verminderten Zufluss von Anlegergeldern zur Folge, was sich auf die Fähigkeit der Emittentin auswirken könnte, Zinszahlungen und/oder die Rückzahlung der Nachrangdarlehen der Serie Willpower vorzunehmen.

Liquidität

Das Erreichen der Geschäftsziele sowie die Angaben zu der Kapitalrückzahlung haben die Aufrechterhaltung einer ausreichenden Liquidität der Emittentin zur Voraussetzung. Es besteht das Risiko, dass die Liquiditätslage der Emittentin Auszahlungen an die Anleger nur teilweise oder nicht zulässt. Des Weiteren besteht keine Sicherheit hinsichtlich der angenommenen wirtschaftlichen Entwicklung der Emittentin, so dass auf die beschriebenen Risiken aus der Geschäftstätigkeit der Emittentin (Finanzierungsgesellschaft/Beteiligung an anderen Gesellschaften sowie Immobilien) hinzuweisen ist, die für Anleger zu den dort beschriebenen negativen Folgen führen können. Ebenso können geringere Ergebnisse und mangelnde Liquidität bei der Emittentin dazu führen, dass sie anstehende Zahlungsverpflichtungen nicht, nicht uneingeschränkt und/oder nicht fristgerecht ihren Vertragspartnern und/oder Gläubigern gegenüber erfüllen kann.

Kürzungs- und Schließungsmöglichkeit

Die Emittentin ist berechtigt, jederzeit und ohne die Angabe von Gründen, Zeichnungen, Anteile oder Beteiligungen zu kürzen. Des Weiteren ist die Emittentin durch Beschluss der Geschäftsführung ohne Angabe von Gründen und ohne Zustimmung der Anleger berechtigt, die Zeichnungsfrist zu verkürzen. Insoweit besteht das Risiko, dass dem Anleger nicht die gezeichnete Darlehenshöhe zugeteilt wird und die Anlage eine geringere als die bei der Zeichnung erwartete Rendite aufweist.

Stellt die Emittentin die Platzierung der angebotenen Kapitalanlage vor der Zeichnung der gesamten Tranche ein, steht ihr nicht das den Kalkulationen zu Grunde gelegte Kapital für Investitionen zur Verfügung. Dies kann dazu führen, dass nicht die angestrebten Erträge für die Emittentin und damit auch für den Anleger erwirtschaftet werden können.

Schlüsselpersonen

Durch den Verlust von Kompetenzträgern der Emittentin besteht das Risiko, dass Fachwissen nicht mehr zur Verfügung steht und somit ein qualifiziertes Investitions- und Risikomanagement nicht mehr in vollem Umfang gewährleistet ist. Der Verlust solcher unternehmenstragenden Personen könnte einen nachteiligen Effekt auf die wirt­schaftliche Entwicklung der Emittentin haben. Es besteht das Risiko, dass die Fähigkeit der Emittentin beeinträchtigt wird, Zinszahlungen und/oder die Rückzahlung der Nachrangdarlehen der Serie Willpower vorzunehmen.

Steuern

Zukünftige Änderungen der Steuergesetze sowie abweichende Gesetzesauslegungen durch Finanzbehörden und -gerichte können nicht ausgeschlossen werden. Insoweit können für die Emittentin nachteilige Änderungen des Steuerrechts negative Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit und/oder Ertragslage der Emittentin haben und somit die Fähigkeit der Emittentin beeinträchtigt wird, Zinszahlungen und/oder die Rückzahlung der Nachrangdarlehen der Serie Willpower vorzunehmen.

Gesetz

Die Gesetzgebung unterliegt einem ständigen Wandel. So können Maßnahmen der Gesetz- und Verordnungsgeber auf Bundes- und/oder Landes- bis hin zur Kommunalebene die Markt- und Wettbewerbsverhältnisse beeinflussen und sich negativ auf die Geschäftstätigkeit und/oder wirtschaftliche Situation der Emittentin auswirken. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass auf Grund derartiger gesetzgeberischer Maßnahmen das Unternehmen zur Umstellung, Reduzierung oder auch der Einstellung einzelner geschäftlicher Aktivitäten gezwungen ist. Aufgrund dessen besteht das Risiko, dass die Fähigkeit der Emittentin beeinträchtigt wird, Zinszahlungen und/oder die Rückzahlung der Nachrangdarlehen der Serie Willpower vorzunehmen.

Bindungsfrist des Kapitals und Kündigung

Eine Beendigung der Vermögensanlage erfolgt durch Kündigung. Eine ordentliche Kündigung ist frühestens zum Ablauf des 31. Oktober 2020 möglich. Der von dem Anleger eingezahlte Anlagebetrag unterliegt demnach einer mittel- bis langfristigen Bindungsdauer. Der Anleger kann nicht vorzeitig über sein eingesetztes Kapital verfügen.

Rechtliche Risiken, Vertragsrisiko

Bei sämtlichen Verträgen, die die Emittentin bis zum Zeitpunkt des öffentlichen Angebots noch nicht abgeschlossen hat, besteht das Risiko, dass ein geplanter Vertragsabschluss letztlich nicht erfolgt. Dies könnte sich für die Emittentin dahingehend auswirken, dass sie ihre Geschäftsaktivitäten nicht ausüben kann. Bereits durch die Emittentin abgeschlossene Verträge könnten vorzeitig gekündigt, anderweitig beendet oder nicht erfüllt werden. In diesen Fällen besteht jeweils das Risiko, dass die Emittentin ihren Aktivitäten nicht wie geplant nachgehen kann und dass Leistungen und/oder Zahlungen der Vertragspartner nicht wie geplant an sie erfolgen. Zudem könnten in diesen Fällen zusätzliche Kosten bspw. für die Rechtsverfolgung entstehen. Für die Anleger besteht in diesen Fällen das Risiko, dass die Auszahlung der prognostizierten Zinsen und/oder die Rückzahlung des Nachrangdarlehens nicht und/oder nicht in der geplanten Höhe erfolgen können.

Zahlungsvorbehalte

Für alle Zahlungsansprüche der Anleger gilt ein Zahlungsvorbehalt. Anleger haben gegen die Emittentin nur dann einen Anspruch auf die Zahlung der Zinsen sowie die Rückzahlung der Vermögensanlage, wenn durch diesen Anspruch ein Insolvenzeröffnungsgrund bei der Emittentin (Zahlungsunfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung) nicht herbeigeführt werden würde. Daher ist das Bestehen eines Anspruchs der Anleger auf Zahlungen von der wirtschaftlichen Situation der Emittentin und insbesondere auch von deren Liquiditätslage abhängig. Für den Anleger besteht das Risiko, dass er im Falle des Vorliegens eines solchen Zahlungsvorbehaltes keine Zahlungen zum eigentlichen Zahlungstermin mangels Vorliegens eines Anspruchs von der Emittentin verlangen kann. Wird der Zahlungsvorbehalt nicht beseitigt, hat dies den Totalverlust des Anlagebetrags für den Anleger zur Folge.

Mitwirkungs- und Vermögensrechte

Die Nachrangdarlehen begründen ausschließlich schuldrechtliche Ansprüche gegenüber der Emittentin auf laufende Zinszahlungen und Rückzahlung des eingesetzten Kapitals zum Zeitpunkt der jeweiligen Fälligkeit. Die Nachrangdarlehen gewähren keine Teilnahme-, Mitwirkungs- und Stimmrechte in Bezug auf die Emittentin.

Verwässerung

Die Emittentin ist berechtigt, weiteres Kapital aufzunehmen, das im gleichen Rang mit den Nachrangdarlehen der Serie Willpower steht oder im Rang vorgeht. Ein Bezugsrecht besteht in diesem Fall für die Anleger nicht, so dass das Risiko besteht, dass die Höhe der Zinszahlungen durch die Aufnahme weiteren Kapitals geringer als kalkuliert ausfallen.

Einlagensicherung

Nachrangdarlehen der Serie Willpower sind keine Kapitalanlagen, für die eine gesetzliche Einlagensicherung besteht.

 

 Anlegergefährdende Risiken

Die nachfolgenden Abschnitte stellen die Risiken dar, die nicht nur zu einem Verlust des Darlehensbetrages des Anlegers führen können, sondern darüber hinaus auch das weitere Vermögen des Anlegers gefährden können.

Handelbarkeit, Übertragbarkeit

Die angebotenen Nachrangdarlehen sind mit Zustimmung der Emittentin durch Abtretung frei übertragbar. Die Nachrangdarlehen sind jedoch nicht an einem organisierten Markt handelbar. Ihre Veräußerbarkeit ist insofern eingeschränkt. Eine Veräußerung der Nachrangdarlehen ist nur durch einen privaten Verkauf durch den Anleger oder ggf. durch Vermittlung der Emittentin möglich. Dabei kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich kein Käufer findet, so dass der Anleger erst nach Kündigung des Nachrangdarlehens zum Ablauf der Mindestlaufzeit ausscheiden und nicht vor der Kündigung über sein eingesetztes Kapital verfügen kann oder das Nachrangdarlehen nur zu einem geringeren Erlös veräußerbar ist.

Fremdfinanzierung

Bei einer Fremdfinanzierung der Vermögensanlage ist zu beachten, dass der Anleger unabhängig von Auszahlungen aus der Vermögensanlage bzw. dem Totalverlust seines Kapitals verpflichtet ist, Zinsen und Kosten der Fremdfinanzierung sowie die Rückzahlung der Fremdfinanzierung aus seinem sonstigen Vermögen zu bedienen.

Steuern und Gesetz

Trotz des grundsätzlich bestehenden sog. Rückwirkungsverbotes kann nicht ausgeschlossen werden, dass Nachrangdarlehen der Serie Willpower von künftigen Steuer-, Gesellschafts- oder anderen Rechtsänderungen derart betroffen sind, dass auf Zinszahlungen ein entsprechender Abschlag vorgenommen werden muss und somit die kalkulierten Renditen nicht (mehr) erzielt werden können.

  • Gensoric GmbH
  • Fundingschwelle: Keine
  • Zeichnungsvolumen: 950.000 €
  • Unternehmensphase: Expansionsphase
  • Mindestzeichnung: 150 €
  • Finanzinstrument: Vermögensanlage
  • Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
  • Zinsauszahlung: jährlich
  • Verzinsung: 3 Stufen je nach Investment: 4,5% | 6,25% | 8,25%
  • Kündigungsfrist: 3 Monaten zum Ablauf der Mindestlaufzeit
  • Kosten / Gebühren: keine Kosten für Anleger
  • Laufzeit: Mindestlaufzeit bis 31.12.2022 | ohne Kündigung erfolgt Verlängerung um 1 Jahr
  • Investment noch 13 Tage möglich
  • Website: www.willpower-energy.de

Warnhinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Hinweis:
Für die Inhalte der jeweiligen Emissionen sind ausschließlich die Emittenten verantwortlich.