12 MAY 2016

Alga Pangea auf dem Weg in die Zukunft

Vor allem die Möglichkeit vielfältige hochwertige Produkte zu erzeugen, ohne in Konkurrenz zu landwirtschaftlichen Flächen zu treten, machen Mikroalgen zu einer wichtigen Säule der zukünftigen Bioökonomie. Um diese Potenziale voll auszuschöpfen, bedarf es allerdings nicht nur gezielter Forschung und Entwicklung, sondern auch geeigneter politischer Rahmenbedingungen. Im neuen Statuspapier "Mikroalgen-Biotechnologie: Gegenwärtiger Stand, Herausforderungen, Ziele" beschreibt die Dechema-Fachgruppe Algenbiotechnologie, welche Verfahren im Einsatz sind und welche Herausforderungen bestehen.

Alga Pangea produziert den natürlichen Rohstoff der Zukunft

Mikroalgen: Wichtige Säule der Bioökonomie

Im Fokus der aktuellen Mikroalgenforschung stehen heute vor allem hochwertige Produkte wie Nahrungsergänzungsmittel, Inhaltsstoffe für Pharmazeutika und Kosmetik oder wertvolle Futtermittel für Fischzucht und Landwirtschaft. In Kombination mit der Nutzung von Rest-Algenbiomasse zur Energiegewinnung sind laut der Dechema Fachgruppe „reizvolle Konzepte für sogenannte ‚Algenbioraffinerien‘ vorstellbar, die auf Basis von Algen eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte liefern.“

Großes ungenutztes Potenzial sehen die Wissenschaftler in der Wertschöpfungskette. Hier gilt es alle Stufen gezielt weiterzuentwickeln. Eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Universitäten und Unternehmen sei dabei notwendig, um die Algenproduktion zu verbessern.

Für Alga Pangea ist das ein Ansatz, den das Unternehmen von Beginn an verfolgte. Gemeinsam mit der Universität Darmstadt wurden die außergewöhnlichen Wachstumsraten der Algen und die Leistungsfähigkeit der Technologie nach jahrelanger Forschung in einer fünf Kubikmeter großen Technikumsanlage unter Beweis gestellt. Mit der ersten Alga Pangea-Zuchtanlage im österreichischen Güssing werden jährlich bis zu 42 Tonnen produziert.

"Umsetzung neuer Technologien scheitert häufig an der Finanzierung"

Dass die Umsetzung der neuen Technologien häufig an der Finanzierung scheitert wissen auch die Experten: „Zum Aufbau von Produktionsanlagen fehlen den häufig kleinen und jungen Unternehmen die Mittel; Fördergelder für die Prozessentwicklung bis in den Demonstrationsmaßstab, ein freundliches Investitionsklima und einfachere Kontakte zu Geldgebern könnten helfen.“

Hier setzen auch alternative Finanzierungsmodelle, wie das Crowdinvesting von Alga Pangea, an. Mit attraktiven Konditionen und klaren Zielen gelingt es Alga Pangea, notwendige Finanzmittel zu finden, um eine erfolgreiche und moderne Algenzuchtanlage aufzubauen. Mit einem Crowdinvesting über DEUTSCHE MIKROINVEST können sich Anleger direkt am Unternehmen beteiligen. In einem ersten Zinslauf wurden bereits Mitte Januar für die ersten Investoren die Quartals-Zinsen ausgezahlt.

Nachfrage übersteigt Angebot

Den Bedarf an Mikroalgen in Europa beweist die Auftragslage für das Güssinger Produktionswerk. Diese ist charakteristisch für die aktuelle Markt-Situation: Für die derzeit geplante jährliche Produktion von 42 Tonnen Mikroalgensubstrat liegen bereits heute von potentiellen Abnehmern Absichtserklärungen vor, die die Abnahme von mehr als 60 Tonnen vorsehen. Dies entspricht einer Auslastung von 140 %.

Das Statuspapier zum kostenlosen Download.

Mehr Informationen zu Alga Pangea sowie die Möglichkeit in das Unternehmen zu investieren, gibt es auf der Projektseite des Crowdinvestings.

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