26 MAR 2015

AVP in Spanien : Exklusive Ausnahmegenehmigung für Erneuerbare Energie

Das Energietechnik-Unternehmen AVP befindet sich aktuell auf BMWI Geschäftspartnerreise in Spanien. Dort konnte es bereits mit der LLedo Group einen großen Unternehmenspartner gewinnen. „Für den Vertrieb unserer Produkte gibt es direkte Zusagen von der LLedo Group (gegründet 1958, 480 Mitarbeiter davon 100 im Außendienst).“ berichtet Dieter Vetter, der Geschäftsführer von AVP.

AVP auf Geschäftspartnerreise in Spanien

Die LLedo Group besuchte das Unternehmen in Amberg. Nach einer Werksbesichtigung in Spanien und Gesprächen mit allen LLedo-Direktoren in den Bereichen Decken und Energieerzeugung sowie mit dem derzeitigen Firmeninhaber wurde die Zusammenarbeit „per Handschlag zwischen mir und den geschäftsführenden Inhaber Eloy Redondo besiegelt.“ so Vetter.

Kapital ohne Banken

Das Kapital der LLedo Group stammt ausschließlich von der Inhaberfamilie. Es sind keine Banken oder andere Kapitalgeber am Unternehmen beteiligt. Die Banken Santander Central Hispano und  Banco Popular Español sind mit ihren Filialen seit Jahren Kunden der LLedo Group.

Insgesamt hat AVP bereits 12 Termine mit potentiellen Joint Venture Partnern und Institutionen abgeschlossen. Besonders erfolgreich verlief ein Treffen mit der Direktorin des spanischen Hotelverbandes, die gleich 5 Mitglieder zum Termin eingeladen hatte. Einer davon war auch der JAGA Firmendirektor Mariano Garrido.

Exklusive Sondergenehmigung

In Spanien ist es aktuell nicht erlaubt, neue Anlagen im Bereich der erneuerbaren Energien zu installieren, um die selbst erzeugte Energie im Eigenverbrauch zu nutzen. Im Gespräch konnte AVP Garrido jedoch überzeugen, worauf dieser seinen Direktkontakt im Energieministerium anrief und auf eine exklusive Zulassung der AVP-Produkte hinwirkte.

Zukünftig soll es eine Ausnahmegenehmigung per Dekret vom Ministerium für den AVP Drum- und Smartheater geben. Geplant ist auch eine Aufnahme des Dekrets in ein neues Gesetz, welches im Jahr 2016 verabschiedet wird. Das Ministerium hat nach dem Telefonat von Garrido für die Abstimmung um ein persönliches Gespräch mit AVP gebeten.

Produktverbesserung durch Partnerschaft

Von der Zusammenarbeit mit JAGA erhofft sich AVP weiterhin eine Verbesserung der Effizienz der eigenen Systeme: „Durch die Nachrüstung des JAGA Systems bei Heizungen in Deutschland werden die Energiekosten um 30 % reduziert, da die Normtemperatur für Heiz- und Kühlleistung in der Hälfte der Zeit erreicht wird. Dadurch wird unser System, das mit dem Jagasystem kompatibel ist, noch effizienter, da weniger Energie gespeichert werden muss bzw. bei gleicher Speicherung die Einsparung bei den Heizkosten erhöht wird.“

In den nächsten Tagen stehen für AVP noch Termine mit den spanischen Energie-, Industrie und Wohnungsbauministerien an. Auch das Förderinstitut IDAE der EU möchte über die innovativen Energiesysteme des Crowdinvest-Unternehmens sprechen.

Mehr Informationen zu AVP sowie die Möglichkeit in das Unternehmen zu investieren, gibt es auf der Crowdinvesting-Projektseite.

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