07 JUL 2015

Biotechnologie muss sich innovativ finanzieren

Innovative Unternehmen wie NeuroProof müssen immer mehr auf alternative Finanzierungsformen ausweichen, um ihre Ziele zu erreichen. Trotz belegter Erfolge und vielversprechender Forschung sind die traditionellen Finanzgeber wie Banken das größte Hemmnis in der Biotech-Branche.

NeuroProof wird von der Crowd unterstützt

Das Crowdinvesting von NeuroProof ermöglicht es dem Unternehmen Entwicklungen schneller voranzutreiben, auf den Markt zu bringen und Gewinn zu generieren. Der Erfolg gibt NeuroProof auch recht: Mit einer Umsatzsteigerung von 300% und der Inbetriebnahme einer zweiten Hochleistungsauswertestation konnte das Unternehmen seine Investoren überzeugen.

Das Onlinemagazin DocCheck News berichtet über die vielfältigen Möglichkeiten, die Biotechnologie-Unternehmen haben, um unabhängig von einer traditionellen Bankenfinanzierung zu werden. „Die NeuroProof GmbH, ein Dienstleistungsunternehmen, präsentiert Technologien, um Medikamente gegen neurologische Krankheiten schneller und kostengünstiger zu entwickeln. Jetzt plant die Geschäftsführung weitere Expansionen – und sucht drei Millionen Euro in Form von Nachrangdarlehen.“

Personalisierte Medizin

Auch der Bereich der personalisierten Medizin wird in Zukunft noch wachsen. So schreibt DocCheck News: „Patientenselbsthilfe-Organisationen setzen mit ihren Geldern vergleichsweise früh in der Wertschöpfungskette an. Sie finanzieren Projekte, damit Krankheitsbilder letztlich im eigenen Interesse schneller erforscht werden.“

NeuroProof bietet ein passendes System an, mit dem die Wirkung bestimmter Mittel auf das Nervensystem geprüft werden können. Sowohl Privatpersonen, Organisationen, Vereine oder auch gemeinnützige Einrichtungen können die Services des Unternehmens nutzen.

Mehr Informationen zu NeuroProof sowie die Möglichkeit in das Unternehmen zu investieren, gibt es auf der Crowdinvesting-Projektseite.

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