05 FEB 2015

BMWI fördert Vertriebsaufbau von AVP im Ausland

Update 18.02.2015

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Für die Gründung von Joint Ventures wurden AVP zwei weitere Geschäftspartnerreisen bewilligt. Dabei sind in Brüssel und Ljubljana Gespräche mit Unternehmen geplant, die dem Crowdinvest-Unternehmen bei diesem Vorhaben helfen können. Unter anderem soll mit Vertretern der EIB (Europäischen Investmentbank), mit Vertretern der Spanischen Förderbank und mit Vertretern des spanischen Wirtschaftsministerium in Brüssel einen Besprechung stattfinden.

Joint Venture in Belgien

Weiterhin befindet sich AVP Energie auf der Suche nach einem Joint Venture Partner mit dem ein Unternehmen in Belgien gegründet werden kann. "Wir würden uns ein alteingesessenes familiengeführtes Unternehmen, das Zugang zu den Markt in den Benelux Ländern hat, wünschen." so Dieter Vetter, der Geschäftsführer von AVP.

Vor allem Unternehmen, die Hersteller oder Zulieferer folgender Produkte sind, würden sich als Joint Venture Partner für AVP gut eignen: Biomasseanlagen, Photovoltaik, Wechselrichter, Stromspeicher, Wärmepumpen, Pufferspeicher, Solar, Öl- und Gasbrenner, Naturstein- und Infrarotheizungen, Kühlanlagen, BHKW, Sondermaschinenbau. Doch auch Finanzinvestoren könnten zukünftige Joint Venture Partner sein.

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In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie präsentiert das Crowdinvesting-Unternehmen AVP sein innovatives Energie-Selbstversorgersystem der spanischen Wirtschaft.

AVP Joint Ventures in Spanien

Erweiterung nach Südeuropa

Gerade in südeuropäischen Euroländern sieht das Unternehmen die größten Wachstumschancen. Es gibt 100 Millionen Wohn-, Gewerbe-, Industrie- und Tourismusgebäude, für die sich eine Umrüstung zur Energieselbstversorgung lohnen würde: "Auf Grund der geographischen Gegebenheiten liegt der Return off Invest für unser entwickeltes Produkt in diesen Ländern bei unter 4 Jahren in Deutschland liegt dieser bei 8 Jahren." so Dieter Vetter, Geschäftsführer der AVP.

Im März geht es dann erstmals los nach Spanien: In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beginnt AVP eine Geschäftspartnerrecherche zum Aufbau von Joint Venture Unternehmen. Gestartet wird mit einer Firmenvorstellung auf die dreitägige Gespräche mit potentiellen spanischen Geschäftspartnern folgen.

Gefördert durch das Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Die Aktivitäten vor Ort werden komplett vom Bundeswirtschaftsministerium bezahlt. Allein Unterkunft und Verpflegung müssen von AVP aufgebracht werden. Sowohl Unternehmenspräsentation als auch Gespräche mit den spanischen Unternehmen werden vom Ministerium mit einem Dolmetscher begleitet.

Große Erwartungen

Von der geförderten Auslandsreise erhofft sich AVP viele neue Interessenten für einen spanienweiten Vertrieb seiner Produkte. Durch die Gründung von Joint Venture Partnerschaften würden im Durchschnitt 50.000 Euro pro Euroland an Entwicklungskosten wieder an AVP zurückfließen. Dies entspräche einer Gesamtsumme von 600.000 Euro.

Höchstes Potential sieht AVP vor allem im Industrie- und Tourismusbereich. Laut statistischen Erhebungen des BMWI besteht in diesen Bereichen der größte Bedarf für intelligente Energielösungen.

Ein Investment ist ab 250€ auf der Projektseite von AVP möglich.

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