09 SEP 2015

„Food-Start-ups müssten Wege finden, alte Strukturen aufzubrechen“

Über die Herausforderung von Food-Start-ups und wie diese über intelligentes Marketing angegangen werden können, berichtet Die Welt in ihrem Artikel. Das ehemalige Crowdinvesting-Projekt 1337Mate dient als Beispiel.

Leetmate in der Welt

Gerade für Start-ups im Bereich Food und Gastronomie stellen sich von Beginn an gefestigte Strukturen und Probleme bei der Kapitalbeschaffung in den Weg. Dass alternative Finanzierungskonzepte dort Lösungen bieten, beweist das erfolgreiche Crowdinvesting zu 1337Mate auf DEUTSCHE MIKROINVEST.

"Eine große Hürde ist die Kapitalbeschaffung. Der Food-Bereich gilt auf dem Investorenmarkt noch nicht als sexy" berichtet Daniel Plötz, Food-Unternehmer und Gründer von 1337Mate im Welt-Artikel. Auch stellen sich alte Strukturen in den Weg, die es für Food-Start-ups gilt aufzubrechen oder gar zu umgehen, heißt es weiter. „Hohe Listungsgebühren im Groß- und Einzelhandel, Knebelverträge der Gastronomen mit Brauereien sind nur der Anfang des beschwerlichen Wegs zum Markteintritt. Nur wenige Start-ups können den bis zum Ende gehen.“

Neben alternativen Finanzierungskonzepten, wie dem Crowdinvesting, finden sich Lösungen, um den anfänglichen Problemen zu begegnen vor allem im Marketing. Mit einer authentischen Kundenbindung lasse sich auch ohne großes Marketingbudget eine treue Fangemeinde aufbauen und so Druck auf den Einzelhandel ausüben.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Onlinepräsenz von Die Welt.

Zurzeit besteht die Möglichkeit das Gastronomie- und Franchisekonzept Ohlala auf DEUTSCHE MIKROINVEST bei seiner Expansion zu begleiten. Mehr Informationen dazu erhalten Sie auf den Projektseiten.

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