04 AUG 2014

Faktencheck pfoody

Bei pfoody entscheidet der Hundehalter selbst, was in das Nassfutter für sein Tier kommt. Über den Onlineshop können Kunden in drei einfachen Schritten die Zutaten und die Zusammensetzung des individuellen Hunde-Nassfutters bestimmen. Wie das Unternehmen arbeitet, welche Zukunftspläne es gibt und was mit dem Crowdinvesting-Geld finanziert werden soll, verraten wir im Artikel.

pfoody Team

Selbst zu bestimmen, was in die Dose kommt, ist für viele Hundehalter ein wachsendes Bedürfnis. Hundefutter, das oftmals zusammengesetzt aus Schlachtabfällen, Geschmacksverstärkern, Lockstoffen und mit einem überhöhten Getreideanteil angeboten wird, birgt nicht nur das Risiko der Fehl- und Mangelernährung, sondern kann auch Allergien und schwerwiegende Folgerkrankungen auslösen. Pfoody.de gibt dem Hundehalter die volle Kontrolle über die Zusammensetzung des Futters zurück und setzt bei den Zutaten auf höchste Qualität. Aus hochwertigen Rohstoffen und auserlesenen Eiweißquellen lässt sich auf pfoody.de in drei einfachen Schritten ein individuelles Futter ohne Zusatzstoffe zusammenstellen.

„Als wir im Dezember 2012 pfoody gründeten, haben wir uns ein einfaches Ziel gesetzt: Wir wollten ein 100% natürliches und hochwertiges Hundefutter herstellen – so frisch und lecker wie selbst gekocht.“, so André Doerk, Geschäftsführer der Pfoody Tiernahrung GmbH. Um dies zu erreichen verwendet pfoody nur Zutaten, die auch in der Lebensmittelzubereitung eingesetzt werden. Auf Zusatzstoffe wird komplett verzichtet und das Futter schonend zubereitet, um einen Großteil der Nährstoffe zu erhalten.

Neben der Möglichkeit das Hundefutter individuell zusammenzustellen, bietet das Unternehmen aus Petershagen-Eggersdorf, östlich von Berlin, auch so gennante „Lieblingsmenüs“ an. Diese basieren auf den beliebtesten Rezepturen und richten sich nach dem Kundenfeedback und den individuellen Bestellungen. Wie bei den individuellen Mischungen gilt aber auch hier: Alle verwendeten Zutaten sind vollständig deklariert, so dass die genaue Zusammensetzung einer jeden Mischung bekannt ist. Neben dem Verkauf über den Onlineshop konnte man sich mit diesen Produkten auch Vertriebswege über den stationären Handel erschließen.

Alleine in Deutschland leben rund 6,9 Mio. Hunde und 11,5 Mio. Katzen, für welche 2013 nur im stationären Fachhandel bereits 2,74 Mrd. Euro für Futter ausgegeben wurden. „Besonders wachstumsstark ist der Markt für sehr hochwertiges Premium-Futter.“ erklärt André Doerk, „Denn Tiere sind inzwischen keine „Haustiere“ mehr, sondern vollwertige Familienmitglieder, für die das Beste gerade gut genug ist.“

Mit den über das Crowdfunding bei der Deutschen Mikroinvest akquirierten Geldern plant pfoody die eigenen Marketingaktivitäten zu verstärken und auf die wachsende Nachfrage mit der Erhöhung der Produktionskapazität zu reagieren. Mittelfristig möchte das Unternehmen, aufgrund vielversprechendem Kunden- und Händlerinteresse auch eine Produktlinie für Katzen auf den Markt bringen. Ebenfalls in diesem Jahr soll der Vertieb von pfoody-Produkten in verschiedenen Auslandsmärkten starten.

Mehr Informationen über pfoody sowie die Möglichkeit in das Unternehmen zu investieren, gibt es auf unserer Projektseite.