03 MAR 2016

JA zu weniger Verbrauch und weniger Kosten

In ihrer Ausgabe vom 20. Januar berichtet die Bietigheimer Zeitung über den aktuellen Themenstatus zur Straßenbeleuchtung in Sersheim. Das Ja zum Vertragswerk mit WiRE Umwelttechnik steht dabei für die schwäbische Gemeinde als absolut lohnend in Sachen Verbrauch und Kosten. Aber auch in Hinblick auf die technischen Vorzüge erweist sich die Umstellung auf LED als richtig.

WiRE Umwelttechnik halbiert Beleuchtungskosten von Gemeinden

Nachdem Ende 2012 im Gebiet des Neckar-Elektrizitätsverbands (NEV) die Konzessionsverträge für die Straßenbeleuchtung der Kommunen ausgelaufen waren, erwarb die Ver- und Entsorgungsgesellschaft mbH Sersheim (VES) die Straßenbeleuchtung in Sersheim zum 1. Januar 2016 von der EnBW Kommunale Beteiligungen, mit Rückwirkung zum 1. Januar 2013. Die Gemeinde gewährt der VES dafür einen Baukostenzuschuss in Höhe des Kaufpreises für die Straßenbeleuchtung, über den der VES alle Kosten für Bau, Betrieb und Instandhaltung erstattet werden. Einem Beleuchtungsvertrag, der diese Details regelt, stimmten die Gemeinderäte jüngst zu. Im Gegenzug hat die VES mit den Stadtwerken Bietigheim-Bissingen einen Betriebsführungsvertrag abgeschlossen, nach dem die auszuführenden Leistungen mit einer Pauschalsumme vergütet werden.

Die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED mit WiRE Umwelttechnik hat sich für Sersheim bereits gelohnt, denn die Kosten für den Stromverbrauch sind von 68.000 auf 30.000 Euro pro Jahr gesunken. Und statt 368.000 Kilowattstunden in den Vorjahren wurden 2015 nach der Umrüstung nur noch 129.000 Kilowattstunden verbraucht. Die von WiRE Umwelttechnik in Sersheim insgesamt installierten 650 LED Lampen sind allesamt mit heLEDios, der intelligenten Straßenlichtsteuerung, ausgerüstet. Das machte Sersheim zur ersten Gemeinde Deutschlands, die einzelne LED Straßenleuchten oder ganze Straßenzüge per Computer zu individuell festgelegten Zeiten an- und ausschalten und in ihrer Lichtintensität dimmen konnte.

Aber auch die weiteren Merkmale der neu installierten Leuchten, wie

  • werkzeugloses Öffnen und Warten
  • modularer Aufbau
  • integrierter adjustierbarer Montagewinkel
  • optimale Wärmeableitung durch innovative Kühlrippentechnologie,
  • moderne Linsenoptik für optimale Ausleuchtung auch unter schwierigen Bedingungen

erweisen sich für Sersheim bis heute als Beweis für die richtige Entscheidung. Zur Zeit noch offen ist ein Rechtsstreit darüber, ob die Gemeinden im Besitz der Kabel und Masten sind oder nach wie vor die EnBW. Diese hat zwar Kabel und Masten bereitgestellt, für die Verlegung und den Tiefbau mussten jedoch die Kommunen sorgen, auf deren Grund und Boden die Masten auch stehen. Im Kaufvertrag zwischen der VES und der EnBW wurde daher festgeschrieben, dass Kaufpreisanpassungen bis Ende 2020 möglich sind. Bis dahin hoffen die Sersheimer Gemeinderäte auf ein Urteil.

Mehr Informationen zu WiRE Umwelttechnik sowie die Möglichkeit in das Unternehmen zu investieren, gibt es auf der Projektseite des Crowdinvestings.

JETZT INVESTIEREN

 

JETZT INFORMIEREN

     
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Text: Rüdiger Lehmann, Veröffentlicht im WiRE-PR Blog am 22. Januar