29 JAN 2016

Alga Pangea erobert 15 Milliarden Euro Markt

Die innovative und effiziente Alga-Pangea-Technologie zur Aufzucht von Mikroalgen eröffnet für das international tätige Unternehmen den Zugang zu einem 15 Milliarden Euro Markt. Eine EU-Studie bespricht aktuelle Märkte und das enorme Potenzial der Algen. Crowdinvestoren konnten bereits profitieren und haben die erste Zinszahlung erhalten.

ALGA PANGEA erste Zinszahlungen

Algen werden bereits seit Jahrhunderten als Nahrung, Futter und Düngemittel genutzt und finden zunehmend Interesse im Bereich der Pharmazie, Kosmetik und Treibstoffproduktion. Vor allem der Markt für Nahrung und Futtermittel aus Algen oder mit Algenanteilen ist bereits gut entwickelt und bietet großes Wachstumspotenzial. Auch wenn das aktuelle Produktionsvolumen und die Marktgröße für Algenerzeugnisse relativ klein in Bezug auf andere alternative Quellen ist, spricht das Marktwachstum für eine deutliche Sprache: Seit der Jahrtausendwende hat sich die Marktgröße verfünffacht, heißt es in der EU-Studie „Microalgae-based products for the food and feed sector: an outlook for Europe“.

140 % Auslastung im Güssinger Produktionswerk

Die geringen Produktionsmengen und hohen Produktionskosten führen derzeit dazu, dass industriell erzeugte Algen vorwiegend als hochwertige Nahrungsergänzungsmittel für den menschlichen Verbrauch eingesetzt werden. Mit neuen Technologien, effizienteren Anlagen und den daraus resultierenden niedrigeren Preisen kann Alga Pangea eine große Zielgruppe im wachsenden Markt bedienen. Nicht zuletzt die Auftragslage für das Güssinger Produktionswerk ist charakteristisch für die aktuelle Markt-Situation: Für die derzeit geplante jährliche Produktion von 42 Tonnen Mikroalgensubstrat liegen bereits heute von potentiellen Abnehmern Absichtserklärungen vor, die die Abnahme von mehr als 60 Tonnen vorsehen. Dies entspricht einer Auslastung von 140 %.

Europa – Marktführer in 2020

Auch in Zukunft werden die effizienten Alga-Pangea-Technologien und gesteigerten Produktionsmengen einer hohen Nachfrage gegenübersehen. Werden Mikroalgen zurzeit überwiegend außerhalb Europas produziert, räumt die EU-Studie gute Chancen für eine europäische Marktführerschaft um das Jahr 2020 ein. Vor allem weitere Kostenreduzierungen, technische Innovationen und eine Zusammenarbeit zwischen Industrie und Universitäten sind Aufgaben, die sich den Unternehmen dieser Branche stellen.

Für Alga Pangea sind diese Ansätze bereits Realität. Gemeinsam mit der Universität Darmstadt wurden die außergewöhnlichen Wachstumsraten der Algen und die Leistungsfähigkeit der Technologie nach jahrelanger Forschung in einer fünf Kubikmeter großen Technikumsanlage unter Beweis gestellt. Mit der ersten Alga Pangea-Zuchtanlage im österreichischen Güssing werden jährlich bis zu 42 Tonnen produziert. Der Abschluss des Anlagenbaus und Produktionsstart ist für Juli geplant.

Erste Zinszahlung: Investoren profitieren

Auch Investoren können von diesem wachsenden Zukunftsmarkt und den positiven Branchenaussichten in Europa profitieren. Mit einem Crowdinvesting über DEUTSCHE MIKROINVEST können sich Anleger direkt am Unternehmen beteiligen. In einem ersten Zinslauf wurden bereits Mitte Januar für die ersten Investoren die Quartals-Zinsen ausgezahlt.

Mehr Informationen über den aktuellen Stand der Mikroalgen-Branche und zukünftigen Entwicklungen erhalten Sie in der Studie der Europäischen Kommission

Mehr Informationen zu Alga Pangea sowie die Möglichkeit in das Unternehmen zu investieren, gibt es auf der Projektseite des Crowdinvestings.

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