16 APR 2015

Neue tierische Azubis für Deutsches Assistenzhunde-Zentrum

Das Deutsche Assistenzhunde-Zentrum muss sich immer wieder neu auf eine hohe Nachfrage für seine tierischen Begleiter einstellen. Aktuell gibt es im Verhältnis auf 30 Anfragen nur einen ausgebildeten Hund. Mit der Hilfe seiner Crowdinvestoren möchte das Unternehmen zukünftig noch mehr Menschen eine passende Unterstützung bieten können.

Assistenzhundetraining

Azubis auf vier Pfoten

Die ersten Schritte wurden bereits gemacht: Fünf neue Hunde-Azubis stellen sich in den nächsten Monaten der umfassenden Ausbildung zum Assistenzhund.

Jamie ist ein 6 Monate junger Australian Shepherd und hat die Ausbildung zum LPF-Assistenzhund begonnen. Im Deutschen Assistenzhunde-Zentrum lernt er seinem Frauchen zu helfen und ihr Leben zu erleichtern.

Jamie

Der kleine Collie Rüde Lennox, wird seinem Herrchen, dem Sohn der Familie, helfen seine fokalen Anfälle frühzeitig zu bemerken. Er wird also ein besonders toller Lebensretter.

Lennox

Mailo der helle Labrador möchte gerne seinem jungen Herrchen helfen der leider immer im Rollstuhl sitzen muss. Mailo soll Gegenstände die runter gefallen sind aufheben und dem Sohn der Familie das Leben vereinfachen.

Mailo

Tilly die kleine Pudelhündin hat ihre Ausbildung zum LPF Assistenzhund begonnen. Sie ist bei der Trainerin und wird in Fremdausbildung auf ihre Aufgabe als Assistenzhund vorbereitet. Sie liebt es zu apportieren und trägt jetzt schon gerne jede Schlüssel lange umher.

Tilly

Schwarzer Labrador hilft bei epileptischen Anfällen: Digga lernt im Deutschen Assistenzhunde-Zentrum Hilfe zu holen, wenn Frauchen einen Anfall hat.

Digga

Das Unternehmen wächst

Auch das Unternehmenswachstum schreitet stetig voran. So hat das Deutsche Assistenzhundezentrum einige neue Franchisenehmer gefunden und ist jetzt in Dresden, Lübeck, Recklinghausen, Gießen, Marburg, Leipzig und Lüchow Dannenberg zu finden.

Neue Standorte in Hamburg, Pinneberg, und Kiel  wurden bereits im April eröffnet.

Welche gesellschaftliche Wichtigkeit Assistenzhunde haben, zeigt sich immer wieder am großen Interesse von Organisationen, Vereinen und Wissenschaft.

Während der Jahrestagung des Tuberöse Sklerose Deutschland e.V. hielt die Head-Assistenzhundtrainerin Susanne Nees einen Expertenvortrag, um Professoren und Ärzte über den Nutzen von Epilepsiewarnhunden zu informieren.  

Am 01.04.2015 hielt das Deutsche Assistenzhundezentrum einen Vortrag  zum Thema Demenz-Assistenzhund. Betroffene und Angehörige von Betroffenen holten sich Rat und ließen sich beraten, ob ein Demenz-Assistenzhund die gewünschte Unterstützung bieten kann.

Mehr Informationen zum Deutschen Assistenzhundezentrum sowie die Möglichkeit in das Unternehmen zu investieren, gibt es auf der Projektseite.

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