06 AUG 2014

pfoody in den Medien

Das eigene Futter für den vierbeinigen Liebling zu kochen, ist für viele Menschen zu aufwendig und zu schwierig. Trotzdem soll das Haustier natürlich die beste Fress-Versorgung erhalten. Das wusste auch unser Crowdinvesting pfoody und hat sein innovatives Nassfutter zum Selbermischen entwickelt. Gemeinsam mit Hundebesitzern arbeitet das Unternehmen am perfekten Futter für jede Rasse.

pfoody in den Medien

Der Hundeblog Moe & Me hat sich pfoody einmal genauer angesehen und den Praxistest gemacht. Ein großes Überraschungspaket mit verschiedenen Zusammenstellungen wie "Wilder Hirsch", "Herzhaftes Rind" oder "Lachstraum" fand sowohl bei Herrchen und Hund großen Anklang. So schreibt der Blog: "Was soll ich sagen: sobald die Dose offen war, saß ein jammernder und sabbernder Hund vor seinem Napf und wollte unbedingt fressen."

Auch die hohen Qualitätsansprüche von pfoody haben überzeugt: "Sehr gut finde ich auch, dass alle Zutaten die benutzt werden, aus der Berliner und Brandenburger Region stammen. Somit ist die Kontrolle der Zulieferer gegeben. Pfoody sagt selber, dass keine minderwertigen Erzeugnisse verarbeitet werden, da sie nur Zutaten nutzen, die auch an lebensmittelverarbeitende Betriebe geliefert werden."

Den gesamten Artikel gibt es auf Moe & Me nachzulesen.

Pfoody als Alternative zu BARF (Biologisch, Artgerechtes Rohes Futter) oder zum Selberkochen wird auf dem Blog von petify vorgestellt. Im Interview sprechen die Erfinder Irina und Andre Doerk über das nötige Vertrauen in den Hersteller und Unterschiede zu anderen Produkten.

Vor allem der Fleischanteil ist bei pfoody höher und damit besser für den Hund: "Da bei uns die Kunden selbst die Zusammensetzung ihrer individuellen Mischung festlegen, entscheidet letztendlich jeder Kunde selbst wie hoch der Fleischanteil seiner Mischung sein soll. Wir haben aber festgelegt, dass der Mindestfleischanteil einer jeden Mischung 60 % betragen muss."

Viel Sorgfalt und eine detaillierte Planung waren nötig, damit pfoody erfolgreich starten konnte: "Wir haben fast ein Jahr gebraucht, bis wir unsere Idee umsetzen konnten. Schließlich trägt man eine hohe Verantwortung, wenn man ein neues Hundefutter auf den Markt bringt. Deswegen haben wir viel Zeit in die Entwicklung des Produktionsprozesses investiert. Auch bekommt man seine Zulassung als Futtermittel-Hersteller erst dann, wenn man ein schlüssiges Produktions- und Hygienekonzept vorweisen kann. Hier sind wir in unserem Landkreis aber sehr gut von den zuständigen Behörden unterstützt worden."

Das gesamte Interview gibt es im Blog von petify zu lesen.

Du möchtest in pfoody investieren? Dann besuche unsere Projektseite mit mehr Informationen und Neuigkeiten.