04 NOV 2016

Rotkerns außergewöhlicher Vertriebsweg für rasante Markenausbreitung

Das Crowdinvesting Rotkern begeistert Investoren nicht alleine durch Ihr ausgefallenes Produkt, sondern auch mit Ihrer neuartigen Vertriebsstratergie. Fort vom klassischen Retail, bei dem der Kunde den Weg zum Produkt bestreiten muss, hin zum aktiven Point of Sales Management.

Um die Produkte mit ansprechenden Absatzzahlen vertreiben zu können, wird ein ungewöhnlicher Vertriebsweg gewählt: In deutschen Städten über 35‘000 Einwohner werden eskalierend bis zu 928 Verkäufer in der Spitze - aufgeteilt in Vollzeitstellen und Studenten im Nebenjob - als so genannte „Bauchladenträger“ ( in Deutschland bekannt als Brezel-, Getränke- und sogar Bratwurstverkäufer) rekrutiert. Dieser Vertriebsweg erlaubt den Konsumenten die Degustation des Produkts vor Ort, was für diese absolute Neuheit essenziell ist.

Ausserdem transportiert dieser Vertriebsweg die Bekanntheit der Marke „Rotkern“ in kürzester Zeit an eine enorme Zielgruppe. Die Verkäufer werden entsprechend dem Markenauftritt eingekleidet. Sie arbeiten selbstständig im Franchising-System und sind – je nach Eignung und Stundenaufwand - respektabel honoriert. 

Rotkern Vertriebsweg

Die Franchisepartner werden eskalierend nach Grösse der Städte angeworben. Neben den Verkäufern im Haupterwerb werden auch Studenten / Hausfrauen etwa  im Verhältnis 1:1 beschäftigt. In Berlin mit ca. 3,4 Mio Einwohnern sollen je 20 Fulltimer und 20 Nebenjobber eingesetzt werden. Die Franchisenehmer haben somit jeweils 85.000 Personen im Potenzial, davon 40% oder 34.000 in der Zielgruppe. 

In Deutschland gibt es insgesamt 319 Städte > 35.000 Einwohner mit insgesamt 38,8 Mio Einwohner, davon 76 Städte mit mehr als 100.000 Einwohner. Bis Mitte 2019 sollen alle Städte mit bis zu 928 Franchisern belegt sein. Durchschnittlich hat ein Verkäufer 41‘800 Personen als Potenzial, wovon 16.700 in der Zielgruppe sind. 
Die Worst-Kalkulation beruht darauf, dass im Mittel aus Fulltimern und Nebenjobber 559 Verkäufe im Monat und pro Verkäufer getätigt werden. Die kalkulierten Arbeitszeiten betragen bei den Fulltimern 165 Stunden und bei den Nebenjobbern 46 Stunden. Im Durchschnitt ergibt das 5,3 Verkäufe pro Arbeitsstunde.

Pricing für B2B
Der Einstandspreis für die Produkte liegt bei durchschnittlich EUR 0.48 pro 100 g-Packung inklusive Transport und Steuern. Der Umsatz für die Gesellschaft beträgt EUR 1.45 brutto vor 7% MwSt. Ein Student/Fulltimer verdient pro Packung EUR 1.45 brutto. Davon muss er pro Einheit mit 0.04 EUR für Porto und mit EUR 0.04 für die Miete der Einheitskleidung und den Bauchladen rechnen. Wir kalkulieren mit durchschnittlich 46 Arbeitsstunden im Monat für einen Studenten und mit 165 Arbeitsstunden für einen Fulltimer. Wenn durchschnittlich 7 Packungen pro Arbeitsstunde abgesetzt werden, verkauft ein Student 322 Packungen monatlich und verdient damit EUR 441.- vor eventuell notwendigen Sozialabgaben. Ein Fulltimer kommt im Durchschnitt auf 1‘155 Packungen bei einem Bruttoverdienst von EUR 1‘582. Einkommen bis € 706 pro Monat sind steuerfrei.

Anmerkung – Als Kalkulationsbasis gehen wir von Folgendem aus:

  • Ein Verkäufer trifft im Durchschnitt 1‘250 Personen pro Arbeitsstunde (Ø in einer Kleinstadt)
  • Davon sind 40%, 500 Personen unsere Kernzielgruppe (Süssigkeitenliebhaber ohne Schokolade)
  • Der Verkäufer hat alle 180 Sek. eine Degustation (20 pro Arbeitsstunde)
  • Davon sind rund 35%, oder 7 Personen auch Käufer
  • Das entspricht 1.4% Käufer (oder jeder 71.) innerhalb der Kernzielgruppe der Passanten