29 APR 2015

So erfolgreich war Ohlala vor dem Crowdinvesting

„Ein kleines Stück Paris mitten in unserer Stadt“ das war die Vision von Ohlala – Feines aus Frankreich. Wie schnell sich dieses Konzept entwickeln würde, hatte selbst der Gründer Jürgen Zender nicht geahnt.

Erfolgsrezept Ohlala

Inspiriert von seiner Jugend an der französischen Grenze wollte er „die duftenden Baguettes, die süßen Eclairs und das nach nur wenigen Metern völlig andere Lebensgefühl“ in seine neue Heimat nach München bringen. Als Zender Ohlala 2011 im Herzen der Großstadt gründete, war das Unternehmen ein kleiner Feinkosthändler mit einigen wenigen Stehtischen.

Nach drei Jahren 750.000 € Jahresumsatz

Nur drei Jahre später hatte sich das kleine Geschäft zum pulsierenden Gastronomiebetrieb entwickelt mit bis zu 700 Kunden am Tag und annähernd 750.000 € Jahresumsatz. Der Gründer erkannte, dass er den Nerv der Zeit getroffen hatte:Schnell wurde klar, dass wir damit voll im Trend des Fast-Casual-Food – also dem Bedürfnis nach schneller aber hochwertiger Kost lagen.

Da es in Deutschland kein vergleichbares Systemgastronomiekonzept gab, lag es nahe das Unternehmen zum Franchisebetrieb auszubauen. Hierfür wurde die Ohlala Franchise und Beteiligungen gegründet. Im Vorfeld wurden alle Abläufe dokumentiert und optimiert. Möglichst einfach sollte die französische Atmosphäre für Franchisenehmer übertragbar sein, die Produkte eine durchgehend ausgezeichnete Qualität bieten und die Geschäfte die Gemütlichkeit eines Pariser Straßencafés ausstrahlen.

Franchisebetrieb öffnet bald

Die ersten Interessenten waren schnell gefunden. Das innovative Gastronomiekonzept hatte immerhin schon bewiesen, dass es ein Besuchermagnet ist. Bereits im August diesen Jahres wird deshalb in den Pasing Arcaden in München der erste Ohlala Franchisebetrieb eröffnen zwei weitere sollen 2015 noch folgen.

Das Unternehmen hat große Ziele: So plant es bis Anfang 2017 bereits zehn Franchisebetriebe eröffnet zu haben und die Suche nach internationalen Expansionspartnern zu beginnen.

Mit der Unterstützung der Mikroinvestoren sollen diese nächsten Schritte bald möglich werden. Denn jeder neue Franchisenehmer bedeutet ein lineares Wachstum für das Unternehmen und mehr Umsatz.

Mehr Informationen zu Ohlala sowie zum Crowdinvesting-Angebot gibt es auf den Projektseiten des Unternehmens.

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