29 JUL 2016

Gut Hammer: Vorher-Nachher-Bilder des sanierten Bettenhauses

Auf dem brandenburgischen Dorf Hammer im Berliner Umland entsteht zurzeit eine Pension mit 12 Doppelzimmern, die sich durch ihren gehobenen Komfort und eine komplette Barrierefreiheit auszeichnet. Die Sanierung des alten Getreidespeichers aus dem Jahr 1899 zum barrierefreien Bettenhaus auf Gut Hammer ist zu 80% abgeschlossen. Hohe energetische Standards, ein größtmöglicher Brandschutz und ein überdurchschnittlicher Wohnkomfort zeichnen die Sanierung aus. Die Finanzierung erfolgte über nicht rückzahlbare Fördermittelhöhe der ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg. Bei uns lesen Sie mehr über den Sanierungsfortschritt und welche Arbeiten als nächstes anstehen.

Gut Hammer vor der Sanierung

Der ehemalige Getreidespeicher aus dem Jahr 1899 wird zum Bettenhaus umfunktioniert. Die Gebäudesanierung wurde extrem energiesparend ausgeführt. Durch modernste Wärmedämmung konnte man auf den Einbau einer Klimaanlage verzichten. So lassen sich jährlichen Unterhaltskosten langfristig senken. Ein Blockheizkraftwerk wurde für die Versorgung des Bettenhauses im Gutshaus nebenan eingebaut. Der Stromverbrauch des Bettenhauses wird vollständig durch die eigene Stromerzeugung gedeckt. Die doppelte feuerfeste Beplankung (F90) gibt im Notfall optimale Sicherheit für die Gäste. Im Fokus der Sanierung stand außerdem die Barrierefreiheit.

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Ausgangslage vor Sanierungsbeginn
 

Im Zuge der Sanierung wurden insgesamt 50 % der Mauern neu gemauert und teilweise schallgedämmt. Das Dachgeschoss wurde dabei komplett neu gemauert, da das vorhandene Mauerwerk nach oben zu schmal wurde. Die neue Außenmauer im Dachgeschoß ist höher als das alte Dach. Insgesamt ist das sanierte Gebäude ca. 2,5 m höher. 

Die Fensteröffnungen wurden neu hergestellt und nehmen dreifach verglaster Fenster mit Weißglas für besonders helle Räume, aber wirksame Reflexion von Wärmestrahlen auf.

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Das Bettenhaus während der Sanierung
 

Ein neuer Dachstuhl mit glasierten Ziegelsteinen schließt das sanierte Objekt. Das Walmdach bietet wenig Angriffsfläche für Wind und hat eine hohe Steifigkeit. Mit mehreren tausend Holzleisten wurden mit alter Handwerkskunst Bossen und Faschen an der Fassade angebracht. Im Inneren des Bettenhauses wurde ein Fahrstuhl verbaut und bereits vom TÜV abgenommen.

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Der sanierte Getreidespeicher ist zu 80% fertiggestellt.
 

Die sanierungsarbeiten sind heute zu 80% abgeschlossen. Für die Fertigstellung des Bettenhauses müssen noch die Heizungs- und Wasserrohre verlegt, Türen und sanitäre Elemente eingebaut sowie Fließen gelegt werden. Außerdem erhalten die Räume eine Fußbodenheizung aus Lavasteinen. Diese spart bis zu 40 % Energie ein und hat eine sehr niedrige Vorlauftemperatur

Die einzelnen bebilderten Sanierungsschritte finden Sie auf der Website des Gut Hammers.

Mehr Informationen zu Gut Hammer sowie die Möglichkeit in das Unternehmen zu investieren, gibt es auf der Projektseite des Crowdinvestings. 

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