07 JUN 2016

„Was ist Crowdinvesting?“

Die Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung beantwortet jede Woche eine Leserfrage. Das Thema in dieser Woche ist Crowdinvesting. Betrachtet werden die verschiedenen Möglichkeiten und Risiken der Geldanlage.

Was ist Crowdinvesting?

Vor allem die Einfachheit mit der es Crowdinvesting Anlegern ermöglicht, sich am Kapitalmarkt zu beteiligen, ist für die SZ-Wirstchaftsredaktion ein entscheidender Punkt: „Seit einigen Jahren haben Anleger über die Plattformen erstmals die Möglichkeit, sich unkompliziert - und transparenter als sonst im grauen Kapitalmarkt - schon mit kleinen Summen an Firmen zu beteiligen oder in Start-up-Ideen zu investieren.„

Gleichzeitig weist man auch daraufhin, dass Anleger vor einer Investition möglichst umfangreiche Informationen über das Unternehmen suchen sollten. Auch für die Deutsche Mikroinvest ist die umfassende Information über Projekte und Unternehmen ein zentrales Element in der Vermittlung von Geldanlagen. In vielfältigen Projektinformationen erfahren interessierte Investoren alle wichtigen Hintergründe über die Unternehmen, Geldverwendung und Zukunftspläne.

Besonders in Zeiten von Niedrigzinsen wird mit dem Crowdinvesting eine echte Alternative zu herkömmlichen Anlagearten geschaffen. Das weiß auch der Gründer von DEUTSCHE MIKROINVEST, Knut Haake und spricht deshalb von einer Win-Win-Situation: „Risikobereite Investoren suchen zunehmend gezielt alternative Anlageformen und Start-ups können mit höheren Renditen und aussichtsreichem Geschäftsmodell davon tatsächlich profitieren.“

Mehr zum Thema finden Sie auf dem Onlineauftritt der Süddeutschen Zeitung.

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Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.