18 DEC 2014

WiRE hat eine Antwort auf steigende Strompreise

Zwischen 30 und 50 Prozent des jährlichen Stromverbrauchs in deutschen Kommunen entfallen auf Straßenbeleuchtung. Durch energetische Modernisierung auf LEDs können davon bis zu 80 Prozent eingespart werden, insgesamt rund 2,2 Milliarden Kilowattstunden. Bei den in Zukunft zu erwartenden Strompreiserhöhungen sollte eigentlich keine Zeit für neue Installationen mehr verloren gehen.

Steigende Strompreise

Was das Crowdinvesting-Unternehmen WiRE Umwelttechnik schon seit langer Zeit auf Vorträgen, Messen und an runden Tischen immer wieder andeutet, wird vom Deutschen Städtetag, Referat Kommunales Energiemanagement, jetzt quasi auch amtlich bestätigt. Eine dort ermittelte Steigerung der Stromkosten für die Straßenbeleuchtung von 6,7% (2011 auf 2012) sowie stolze 19,6% (2012 auf 2013) deckt sich fast ganzheitlich mit Erhebungen, die WiRE Umwelttechnik in unzähligen kostenfreien Erstanalysen durchgeführt hat.

Straßenbeleuchtung ist einer der wichtigsten Bereiche, in dem sich große Energieeffizienzpotenziale verbergen. Dort, wo veraltete Quecksilber-Hochdrucklampen brennen, ist es empfehlenswert, diese auf LED-Lampen mit hoher wirtschaftlicher Rentabilität umzurüsten, so, wie es in vielen Gemeinden bereits geschehen ist.

Dort senken die über heLEDios intelligent gesteuerten LED Straßenleuchten den Energieverbrauch und damit die Energiekosten, bereits heute um bis zu 80%.

Unter Einbezug moderater Strompreiserhöhungen von 5 % können Kommunen mit LED-Straßenleuchten von WiRE allein an Stromkosten jedes Jahr 400 Millionen € einsparen.  Dies macht LED-Lampen bei hoher Langlebigkeit und minimalem Wartungs- und Ersatzaufwand zu einer fast unschlagbaren Alternative bei Neuinstallationen.

Mehr Informationen zu WiRE sowie die Möglichkeit in das Unternehmen zu investieren, gibt es auf der Projektseite.

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