Crowdinvesting Vermögensanlagen. Anleger Kapitalmarktkommunikation.

Unternehmen und Unternehmer, die im Kapitalmarkt für Wachstumskapital von privaten und institutionellen Investoren werben wollen, müssen von Beginn an in ihrer Kommunikation ein Vertrauensfundament aufbauen. 

1.

 

Qualität der Kommunikation bestimmt den Erfolg

Die Qualität der Kommunikation mit Anlegern ist wesentlich, um ein Verständis und bestenfalls Sympathie für Unternehmen, Produkte, Markt und Menschen zu erreichen. Je besser verstanden wird, desto eher die Chance Investoren zu generieren. Die gezielte Kapitalmarktkommunikation sollte die interne Wertschaffung des Unternehmens, den extern angesprochenem Anlegern vermitteln.

     

2.

 

Fakten in allen Phasen der Beteiligung

Aussagekräftige, auf Fakten basierende und verlässliche Informationen dienen der Meinungsbildung und helfen bei der Entscheidungsfindung der Anleger. So wird mit Beginn der Kommunikation vom Einwerben des Kapitals, über die Haltephase der Unternehmensanteile bis zum Exit des Anlegers eine vertrauensvolles Verhältnis gebildet. Es ist der Kern einer erfolgreichen Investor Relations-Kommunikation für alle Finanzprodukte von Nachrangdarlehen über Anleihen bis zu Aktien.

     

3.

 

Basis ist die überzeugende Equity Story 

Nicht jeder Unternehmer ist selbständig in der Lage, sein Unternehmen gegenüber Anlegern zu präsentieren. Spezielle Agenturen oder Freiberufler mit Erfahrungen in der Kapitakmarktkommunikation, können am freien Markt gefunden und beauftagt werden.

Es bedarf einer Kommunikationsstrategie mit einem integrierten Kommunikationsansatz. Die Strategie bestimmt, wie einzelne Maßnahmen eingesetzt werden und ob diese nutzbar und passend einsetzbar sind.

Kommuniziert werden Fakten, die Anlegern wertsteigernde Informationen über das Unternehmen liefern und in der Akquisephase Interesse bei den Investoren generieren.

Die Kernbotschaften müssen sowohl gegenüber den Anlegern als auch den eigenen Mitarbeitern und Geschäftspartnern schlüssig und konsistent sein. 

     

4.

 

Jedes regulierte Finanzmarktprodukt unterliegt Kommunikationsleitlinien und Vorgaben des Gesetzgebers

Ob Börsengang, Übernahmen, Kapitalmarkttransaktionen wie eine Kapitalerhöhung, Anleiheemissionen oder Vermögensanlagen, für alle Finanzprodukte gibt es Vorgaben, wie zum Start, während der Haltephase oder zum Exit zu kommunizieen ist.

Unternehmer müssen sich mit diesen Pflichten auseinandersetzen. Dazu gehören zum Beispiel.

  • Erfüllung der Publizitätspflichten
  • Halbjahres- und Geschäftsberichte
  • Ad-hoc-Mitteilungen.

Freiwillige Kommunikation

Zusätzlich zu der erforderlichen gesetzlichen Kommunikation gibt es noch die freiwillige Kommunikation der Unternehmen, die über das gesetzlcih geforderte Maß hinaus geht.

     

5.

 

Beispiele für Kommunikationselemente

  • Aussagekräftige Investorenpräsentationen
  • Unternehmens Fact Books
  • Analysten- und Investorenmeetings
  • Conference Calls
  • Roadshows
  • Hauptversammlungen für Aktiengesellschaften
  • Ein eigener Investor Relation Bereich auf der Homepage
     

6.

 

Externe Zielgruppen der Kapitalmarktkommunikation

  • Privatinvestoren
  • institutionelle Investoren
  • Finanzanalysten 
  • potentielle Eigenkapitalgeber
  • Fremdkapitalgeber
  • Rating-Agenturen
  • Informationsintermediäre 
     

7.

 

Informationsinhalte

  • Branchenbezogene Daten und Informationen
  • Unternehmensbezogene Daten
  • Finanzwirtschaftliche Daten (Pflicht- und freiwillige Informationen)
  • Entwicklung und Lernen sowie Voraussetzungen
     

8.

 

Informationsqualität

  • Nur relevante Daten
  • Nur verlässliche Daten
  • Nur nachvollziehbare Daten
  • Aktuellste Daten
  • Konsistente Daten