Mindestzeichnungssumme bei Private Equity Unternehmensbeteiligungen

Als Mindestzeichnungssumme bezeichnet man den kleinsten Betrag, mit dem ein Anleger bzw. Investor sich an einem Unternehmen beteiligen kann. Die Mindestzeichnungssumme wird vom Emittenten festgelegt.

Größere Investmentsummen als die Mindestzeichnungssumme sind entweder ein Vielfaches der Mindestzeichnungssumme oder aber an der abweichenden Mindeststückelung orientiert.

Sollte die Mindestzeichnungssume beispielsweise bei 10.000 Euro liegen und die Stückelung bei 500 Euro, so ist eine Zeichnung ab 10.000 Euro möglich. Der nächsthöhere Betrag ist 10.500 Euro.